Reiseinformationen über Ostafrika von Jörg Wurmisch

 

Reiseinformationen über Ostafrika

Thema Ostafrika

Wissenswertes Ostafrika

Nationalparks Ostafrika

Ostafrikaländer

 

Ostafrika

Wer an Ostafrika denkt, denkt zuerst an Kenia, Tansania und Uganda. Zu Ostafrika zählen aber auch die mehr oder weniger bekannten Länder, die auf der östlichen Seite des afrikanischen Kontinents liegen.

Zu Ostafrika gehören die Länder genannt mit ihren Hauptstädten :

Äthiopien - Addis Abeba, Burundi - Bujumbura, Dschibuti - Dschibuti Stadt, Eritrea - Asmara, Kenia - Nairobi, Komoren -Moroni, Madagaskar - Antananarivo, Malawi - Lilongwe, Mauritius - Port Louis, Mayotte -Mamoudzou, Mosambik - Maputo, Réunion - Saint-Denis, Ruanda - Kigali, Sambia - Lusaka, Seychellen - Victoria, Simbabwe - Harare, Somalia - Mogadischu, Tansania - Dodoma - Daressalam ist Regierungssitz, Uganda - Kampala.

Über 200 verschiedener Völkerschaften mit großen kulturellen und sozialen Unterschieden leben in Ostafrika. Dadurch ergeben sich immer wieder Interessenunterschiede, die zu Bürgerkriegen und Kriegen zwischen den Staaten führen. Ein Grund für kriegerische Auseinandersetzungen ist, daß die Grenzen vieler Staaten durch die Kolonialmächte willkürlich, ohne Beachtung von Kultur oder Völkergrenzen, festgelegt wurden.

 Ostafrikanische Gemeinschaft

1967 gründeten Kenia, Tansania und Uganda die Ostafrikanische Gemeinschaft (East African Community, EAC) zur wirtschaftlichen Integration und förderten das in allen drei Ländern verbreitete Swahili als ostafrikanische Verkehrssprache, doch schon 1977 zerbrach diese Gemeinschaft an ihren Gegensätzen und gegenseitigen Einmischungen. Im Juli 2000 wurde die Gemeinschaft offiziell neu gegründet und zählt seit Juli 2007 auch Burundi und Ruanda zu ihren Mitgliedern.

Wiege der Menschheit

Der Region Ostafrika schreibt man zu, die Wiege der Menschheit zu sein. Schon Charles Darwin vermutete, daß der Mensch sich auf Grund seiner in Afrika beheimateten nächsten Verwandten, den Schimpansen und Gorillas, dort entwickelte. Bestätigung seiner Theorie belegen sich durch zahlreiche Fossilienfunde. Bedeutende Fundstellen befinden sich entlang des Großen Afrikanischen Grabenbruchs, vor allem in Kenia, Tansania und Äthiopien.

Tourismus

Tourismus hat in Ostafrika eine sehr lange Tradition. Die ersten Touristen kamen am Anfang des 20. Jahrhunderts und waren Reiche aus Europa und Amerika, die auf Großwildjagd gingen. Die Großwildjagd war bis in die 1960er Jahre das eigentliche Grund der Reisen. Strandaufenthalt wurde nach der Großwildjagd zur Erholung nur selten wahrgenommen. Es gab aber schon ein gutes ausgebautes Hotel- und Lodgennetz. In den 1970er Jahren wurde die Großwildjagd verboten. Der Massentourismus begann erst in den späten 1960er Jahren. Es entstanden Viele neue Hotels an der Küste. Der Badeurlaub war nun der Hauptgrund der Reisen. Die Großwildjagd wurde von der Jagd mit der Kamera abgelöst.

Nationalparks in Ostafrika

Nationalparks in Kenia

Aberdare-Nationalpark - Amboseli-Nationalpark - Arabuko-Sokoke-Nationalpark - Hell's-Gate-Nationalpark - Kora-Nationalpark - Lake-Nakuru-Nationalpark - Marsabit-Nationalpark - Meru-Nationalpark - Mount-Elgon-Nationalpark - Mount-Kenya-Nationalpark - Mount-Longonot-Nationalpark - Nairobi-Nationalpark - Ruma-Nationalpark Saiwa-Swamp-Nationalpark - Sibiloi-Nationalpark - Tsavo-Ost-Nationalpark - Tsavo-West-Nationalpark

National Reserve in Kenia

Arawale National Reserve - Bisanadi National Reserve - Boni National Reserve - Buffalo Springs National Reserve - Central Island National Park - Kakamega Forest National Reserve - Kamnarok National Reserve - Kisumu Impala Sanctuary - Laikipia National Reserve - Losai National Reserve - Maralal National Sanctuary - Masai Mara - Ndere Island National Reserve - Rahole National Reserve - Samburu National Reserve - Shaba National Reserve - Shimba Hills National Reserve - South Kitu National Reserve - South Turkana National Reserve - Tana River Primate National Reserve

Nationalparks in Tansania

Arusha-Nationalpark - Gombe Stream - National Park Katavi - National Park Kilimandscharo - Nationalpark Lake Manyara - National Park Mahale Mountains - Nationalpark Mikumi National Park - Ruaha-Nationalpark - Rubondo Island National Park - Saadani Nationalpark - Serengeti - Tarangire-Nationalpark - Udzungwa Mountain Park

Nationale Reserve in Tansania

Biharamulo Game Reserve - Mkomazi Game Reserve - Ngorongoro - Selous-Game-Reserve - Ugalla River Game Reserve

Länderinformationen

Tansania

Hauptstadt Dodoma

Tansania ist ein Staat in Ostafrika und liegt am Indischen Ozean. Tansania grenzt im Norden an Kenia und Uganda, im Westen an Ruanda, Burundi und die DR Kongo und im Süden an Sambia, Malawi und Mosambik. Tansania bildete sich durch den Zusammenschluß von Tanganjika und Sansibar. mehr über Tansania

Kenia

Hauptstadt Nairobi

Kenia grenzt im Norden an den Sudan und Äthiopien, im Osten an Somalia, im Westen an Uganda, im Süden an Tansania und im Südosten an den Indischen Ozean. mehr über Kenia

Kenia

Kenia grenzt im Norden an den Sudan und Äthopien, im Osten an Somalia, im Westen an Uganda, im Süden an Tansania und im Südosten an den Indischen Ozean. Der größte Teil des Landes, vor allem im Norden und Osten, ist Trocken- oder Halbtrockengebiet. Vom Indischen Ozean steigt das Land langsam vom Buschland über das fruchtbare Ackerland bis zum Hochland an. Kenia bedeckt ein Gebiet von etwa 582.646 qkm und liegt beidseitig des Äquators. In den Tiefebenen, vor allem entlang der Küste, herrscht tropisches Klima, heiß und feucht. Auf den Hochebenen und im Hochland ist das Klima gemäßigter. In Westkenia und dem größten Teil von Nyanza kommt es zu heftigen Regenfällen. Es gibt zwei Regenzeiten, die langanhaltenden Regenfälle von April bis Juni und die kurzanhaltenden Regenfälle von Oktober bis November. Während der Trockenzeit von September bis März ist Kenia aufgrund seines warmen Klimas ein ideales Urlaubsland. Gemäß der nationalen Volkszählung im August 1999 leben schätzungsweise 28.808.658 Kenianer im ganzen Land verteilt. In den Halbtrockengebieten im Norden und Nordosten leben kaum mehr als 2 Personen auf einen qkm, im reichen und fruchtbaren Westen dagegen 120 Personen pro qkm. Im Rift Valley variiert die Bevölkerungsdichte von Gebiet zu Gebiet mit einem Durchschnitt von 13 Einwohnern je qkm. Fast 25% der Gesamtbevölkerung lebt in den Großstädten Nairobi, Mombasa und Kisumu und großen Städten wie Nakuru. 50 ,48% der Gesamtbevölkerung sind Frauen. mehr über

 

 

 

 

 

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