Buntbarsche-aus dem Amazonas-Gebiet für das Aquarium

Welse aus dem Amazonas - Zierfische

 

---Buntbarsche-----Salmler----Welse--

 

 

Zierfische aus dem Amazonasgebiet für das Aqarium

Welse-Amazonas-Gebiet

Siluriformes - (Welse)

Artenreiche, weit verbreitete Ordnung aus der Unterklasse der Strahlenflosser oder Acanthopterygii.

Welse sind entwicklungsgeschichtlich eine alte Gruppe die fast über die ganze Welt verteilt sind. In der Hauptsache sind sie Bewohner des Süßwassers, in seltenen Fällen auch des Meeres. Hochspezialisierte Fische, die rein äußerlich schon durch den Besitz zum Teil auffallender Bartfäden gekennzeichnet sind. Unterscheiden sich von den nahestehenden Karpfenförmigen unter anderem durch den völlig nackten oder mit Knochenplatten und knöchernen Auswüchsen bedeckten Körper, haben aber die Verbindung der zweigeteilten Schwimmblase mit dem Ohrlabyrinth durch den "Weberschen Aparat" gemeinsam. Maul nicht ausstülpbar. Viele Welse besitzen eine Fettflosse, die Rücken- und Brustflossen können einen ersten starken Stachel aufweisen. Alle Welse sind hochintressante Aqariumbewohner. Einige sind ausgesprochene Raubfische, viele ernähren sich von kleinen Wassertieren oder deren Larven, die im Boden verborgen sind; viele auch von organischen Abfällen oder von Pflanzen. Zum größten Teil führen sie eine versteckte, oft auch nächtliche Lebensweise. Nur wenige sind Tagesfische, die in lockeren Schwärmen leben. Meist ist ihnen die Anlehnung in Höhlen, Verstecken und an sonstige feste Gegenstände Bedürfnis. Hierauf ist bei der Einrichtung der Aquarien Rücksicht zu nehmen. Die Zucht ist bisher nur in wenigen Fällen gelungen, da es oft schwierig ist, den Welsen natürliche Lebensbedingungen zu bieten.

Von den zahlreichen Familien gehören:

Stachelwelse oder Bagridae - Bratpfannenwelse oder Bunocephalidae - Schwielenwelse oder Callichthyidea

Raubwelse oder Clariidae - Dornwelse oder Doradidae - Sackkiemer oder Heteropneustidae - Katzenwelse oder Ictaluridae

Harnischwelse oder Loricariidae - Elektrische Welse oder Malapteruriidae - Fliederbartwelse oder Mochokidae

Antennenwelse oder Pimelodidai - Korallenwelse oder Plotsidae - Eigentliche Glaswelse oder Schilbeidae

Echte Welse oder Siluridae

x

 Panaque suttoni

 Panaque nigrolineatus

-Pekolitia pulcher

 Ancistrus cf. Dolichopterus

Blauaugenharnischwels

Schwarzlinien-Harnischwels

gebänderter Zwergschilderwels

Blauer Antennenharnischwels

 Ptergoplichthys gibbiceps

 Hypostomus spec.

 Hypostomus spec.

Waben - Schilderwels

 

 

 Corydoras aeneus

 Corydoras reticulatus

 Corydoras undulatus

Metall-Panzerwels

Netzpanzerwels

Gewellte Panzerwels

 Corydoras schwartzi

 

 Corydoras sterbai

Schwartz' Panzerwels

 

Orangeflossenpanzerwels

Welse aus dem Amazonasgebiet

Zierfische aus dem Amazonasgebiet für das Aqarium

Loricaria (Brustharnischträger)

Südamerikanische Gattung aus der Familie der Harnischwelse oder Loricariidae. Von sehr schlanker Gestalt, mit großem Kopf und vollständiger Panzerung. Augen klein, Seiten des Kopfes beim Männchen mit Borsten besetzt. Schnauze zugespitzt, Maul unterständig, Lippen vorstülpbar, oft mit Knötchen und kurzen Randfransen. Unterseitig des Kopfes nackt. Bauch mit zahlreichen Knochenplättchen bedeckt. Fettflosse fehlt. Schwanzwurzel fadenförmig dünn. Alle Arten besitzen im männlichen Geschlecht bartartige Hautauswüchse an der Seite des Kopfes. Meist Dämmerungs- und Nachttiere. Benötigen klares und sauerstoffreiches Wasser mit lebhafter Belüftung. Sind sonst hart, ausdauernd. und anspruchslos. Nicht wärmebedürftig. Fühlen sich bei 20 wohl. Steigt die Temperatur über 24, wird die Atmung sichtbar schneller und sehr oft Luft an der Oberfläche geholt. Die Nahrung besteht aus lebenden Bodentieren (Tubifex, rote Mückenlarven, Enchyträen). Daphnien, die sich am Boden zusammenballen, werden ebenfalls genommen. Pflanzenstoffe sind zum Wohlbefinden unbedingt notwendig. Eine gute Ergänzung sind Trockenfutter (Futtertabletten, Pastenfutter, Flocken). Die Zucht ist im Aquarium bereits gelungen. Manche Vertreter der Gattung ancistrus und Rineloricaria lassen sich relativ leicht vermehren, dagegen sind Nachzuchten bei anderen Gruppen meist Zufallserfolge. Von entscheidender Bedeutung sind die Fütterung und der Sauerstoffgehalt des Wassers. Rineloricaria- und Ancistrus-Arten laichen vorzugsweise in Bambus- oder Tonröhren, aber auch auf Steinen und großen Pflanzenblättern ab. Die Männchen bewachen in der Regel den Laich und betreiben Brupflege. Die Aufzucht der Jungfische ist schwierig. Neben pflanzlicher Nahrung scheinen junge Loricariiden auch tierisches Feinstfutter zu benötigen.

Ancistrus

Südamerikanische Gattung aus der Familie der Harnischwelse oder Loricariidae. Körper mit Zahlreichen, kompliziert gebauten Knochenplatten bedeckt. Der Körper ist im Vorderteil abgeplattet, nach dem Ende zu von kantigem Querschnitt, Rücken und Brustflossen ziemlich groß. Die stumpfe Schnauze mit zahlreichen kurzen, dicht stehenden und manchmal verzweigten Tentakeln besetzt.

Ancistrus dolichopterus

Verbreitung: Amazonasstrom, Guayana. Gestalt: wie in der Gattungsbeschreibung angegeben. Bis 15 cm. Fettflosse vorhanden. Rückenflosse sehr groß, Brustflossen mit einem starken, breiten Stachel. Männchen besitzt größere ungepanzerte Stellen auf der Schnauze, seine Tentakel sind länger und kräftiger als die des Weibchens. Färbung: Dunkelbraun bis grau- oder grünbraun, etwas dunkler gefleckt. Unterseite etwas heller. Rücken- und Afterflosse mit schmutzigen weißen Punkten und hellem Rand, die Schwanzflosse mit hellen spitzen. Junge Tiere zeigen eine intensive blaue Tönung. Rücken- und Afterflosse außerdem mit leuchtend weißen Saum. Pflege wie in der Gattungsbeschreibung angegeben.

nach Oben

Ancistrus spez.

Diese Art hat auf Grund ihrer leichten Züchtbarkeit eine weite Verbreitung erreicht. Die Fische sind überaus friedfertig, leicht zu

pflegen und machen sich als eifrige Algenverzehrer in den Aquarien nützlich. Dunkeloliv bis grau- oder schwarzbraun mit zahlreichen hellen Flecken und Punkten. Das Männchen mit größeren Tentakeln auf der Kopfoberseite. Pflege in größeren Aquarien. Haltung und Zucht wie in der Familienbeschreibung angegeben. 25-28.

nach Oben

.

Panaque

Nahe verwandt mit der Gattung Ancistrus, unterscheidet sich jedoch von dieser durch die geringere Anzahl der Zähne und deren löffelförmige Gestalt. Weit verbreitet über Magdalena-, Amazonas-, Orinoko- und Rio-de-la-Plata-System. Sie besiedeln schnell fließende Ströme und Flüsse. Sie sind zwar keine guten Schwimmer, besitzen jedoch ein kräftiges Saugmaul, mit dem sie sich an Steinen und Holz festsaugen können.

Panaque nigrolineatus

Verbreitet in Brasilien und Venezuela. Bis 21 cm. Gestalt: Etwas gedrungener wie Ancistrus. 25 Knochenschilder in einer Längsreihe, sieben zwischen Rücken- und Fettflosse. Kiemendeckel mit einigen dünnen Stacheln, von denen der längste dem Augendurchmesser entspricht. Der Stachel der Brustflosse erreicht die Mitte der Bauchflossen. Ansprechend gefärbt. Olivgrün, Iris kräftig rot. Auf Kopf, Körper und Flossen befinden sich schwach dunkelbraune bis schwarze Längsstreifen, die etwa so breit wie die olivgrünen Zwischenräume sind. Geschlechtsunterschiede nicht bekannt. Pflege wie in der Familienbeschreibung angegeben.

nach Oben

Panaque suttoni (Blauaugenharnischwels)

Kolumbien, Rio Magdalena, Rio Cauca. Größe bis 60 cm, im Aquarium 30 cm.

Färbung: Fast einheitlich schieferfarbend. Augen schön hellblau. In Gesellschaft mit anderen Fischen friedlich, jedoch nicht mit anderen größeren Saugwelsen. Ich habe ein Tier mit Diskusfische in einem 600 l fassenden Aquarium ohne Probleme gehalten. Das Wasser hatte eine Qualität in der Jungfische von Diskusfischen schlüpften und mehrere Tage überlebten. Fütterung mit Frostfutter jeder Art, Flockenfutter. Große Teile der Holzdekoration wurde abgeraspelt. Temperatur bis über 30 wurden gut vertragen.

nach Oben

.

Gattung Peckolita

Kleine Welse, in der Regel mit auffälliger Zeichnung und Färbung. Verbreitung: Amazonas, Orinoko, Rio de Janeiro.

Peckolita pulcher (Gebänderter Zwergschilderwels)

Vorkommen im Mündungsgebiet des Rio Negro. Bis 10 cm. 27-28 Knochenschilder in einer Längsreihe. Körper gestreckt, jedoch durch den hohen Schwanzstiel etwas gedrungen wirkend. Auf graubraunem Grund fünf gelbliche etwas schräge Querlinien, Kopf mit maskenartig wirkende, sehr feine Wellenlinien. Flossen breit, braun und gelblich gebändert.

nach Oben

.

Pterygoplichthys

Die Gattung unterscheidet sich von der nahe verwandten Gattung Hypostomus vor allem durch die längere Rückenflosse mit 12-13 Weichstrahlen anstelle von 7-8. In Südamerika weit verbreitet.

Pterygoplichthys gibbiceps

Stromgebiet des Rio Negro. Knochenschilder in einer Reihe. Kopf, Körper und Flossen rötlichbraun. Zahlreiche große schwarze Flecke sind unregelmäßig über den ganzen Körper verteilt. Auf den Kopf sind die Flecke deutlich kleiner. Rücken- und Schwanzflosse mit Reihen dunkler, runder Flecke. Haltung und Zucht wie in der Familienbeschreibung angegeben.

nach Oben

.

Hypostomus

Oberer Teil der Schnauze mit Knochenplatten besetzt. Ohne Tentakel. Kiemendeckel ohne Hakenstachel. Bauch im Alter mit Schildern bedeckt. Vier Längsreihen von Knochenschildern an jeder Körperseite, deren Unterreihe 25-29 Schilder aufweist. Bekannt ist die Art auch unter den Namen Plecostomus. Von Guayana bis zum Rio de la Plata verbreitet. Haltung wie in der Familienbeschreibung angegeben.

nach Oben

.

Gattung Corydoras - Panzerwelse

Charakteristisch ist für diese Gattung sind die fehlenden Knochenschilder auf der Schnauze. Bekannt sind über einhundert Arten, von denen eine Vielzahl bereits in Aquarien gepflegt wurden. Körper gedrungen, meist relativ hoch, seitlich mehr oder weniger abgeflacht. Rückenlinie immer wesentlich stärker ausgebogen als die Bauchlinie. Die Panzerwelse bewohnen langsamfließende, seltener fließende Gewässer. In kleinen Trupps suchen sie im Flachwasser, auf Schlamm- und Sandbänken, nach Futter. Im Aquarium erweisen sich fast alle Arten als hart und genügsam. Sie lassen sich gut im Gesellschaftsaquarium mit reichlichen Pflanzenwuchs und Versteckmöglichkeiten unterbringen. Durch ihre bodengebundene Lebensweise nehmen sie in der Regel das Futter vom Bodengrund auf. Sie werden aus diesem Grund häufig als nützliche Vertilger von Futterresten betrachtet. Bei Futtermangel können Panzerwelse durch buddeln im Bodengrund starke Wassertrübungen verursachen. Neben Lebendfutter aller Art, besonders aber Wurmfutter, wird von fast allen Arten auch Trockenfutter angenommen. Die Temperaturansprüche sind je nach Herkunft verschieden. Temperaturen von 25 Grad eignen sich für die Pflege und auch Zucht der meisten Arten. Grundsätzlich sollten Panzerwelse in klarem, sauerstoffreichen, bakterienarmen Wasser gehältert und gezüchtet werden. Der pH-Wert kann um den Neutralpunkt und die Härte zumindest in der Zucht zwischen 5 - 10 dH liegen. Das Aquarium sollte nur eine geringe Höhe, aber großflächig sein und 100 - 200 Liter fassen. Günstig ist ein dunkler Bodengrund der nicht zu scharfkantig ist. Im Aufzuchtbecken ohne Bodengrund sollte bei dem regelmäßigen Wasserwechsel auch die Bodenscheibe gereinigt werden. Die Vermehrung in der Gefangenschaft ist bei einigen Arten nicht schwierig. Andere dagegen erfordern große Aufmerksamkeit und Erfahrung. Einige konnten noch nicht nachgezüchtet werden. Die meisten Arten haben ausgesprochene Laichzeiten, meist zwei im Jahr (Dezember bis März und August - November). Die Männchen sind meist größer und kräftiger. Die Rückenflosse ist beim Männchen ausgezogener. Das Paar sucht man am besten aus einer großen Schar optimal aufgezogener Jungfische aus. Meist benötigen die Partner erst einige Tage zur Eingewöhnung. In dieser Zeit ist ausreichend mit eiweißreicher Nahrung zu füttern. Alle Exkremente sollten täglich abgesaugt werden, das dabei entfernte Wasser ist durch Frischwasser zu ersetzen. Zu Beginn des Liebesspiels betupft das Männchen das ruheloser werdende Weibchen. In kurzen Abständen werden an verschiedenen Stellen Steine, Pflanzen und Scheiben geputzt. Bei der Paarung klemmt das Männchen mit seiner Brustflosse die Barteln des Weibchen an seinen Körper und drückt diese so gegen seine Bauchseite. Gleichseitig stößt es die Samenfäden aus. Unmittelbar danach treten beim Weibchen 3 -5 Eier und werden in einer von den beiden Bauchflossen gebildeten Tasche aufgefangen. Das Männchen läßt jetzt das Weibchen los, und dieses schwimmt mit den Eiern durch die Spermawolke zu einer bestimmten Stelle, putzt diese kräftig kurz und heftet die Eier an. Das Männchen beginnt sofort das Weibchen erneut anzubalzen. Das Weibchen kann bei C. eques bis zu 800 Eier ablegen. C. hastatus bringt es nur bis zu 50 Eier. Am Ende der Laichperiode, die bei guter Fütterung bis 15 Laichgänge im Abstand von 4 - 7 Tage umfassen kann, werden die Gelege kleiner. Während des Laichens halten die Tiere öfters Freßpause und sind deshalb zu füttern, bei Futtermangel werden die abgelegten Eier gefressen. Aus diesem Grund sollten die Elterntiere nach dem Laichgeschäft entfernt werden. Die ursprünglich hellen, nahezu 2 mm großen Eier werden während der Entwicklung dunkler. Die Jungfische schlüpfen bei 22 durchschnittlich nach 5 - 8 Tagen und werden am besten nach einem Aufzuchtsbecken ohne Bodengrund überführt. Bei guter Fütterung, Mikrofutter, Grindalwürmchen, Nauplin, später Tubifex, Enchyträen und Daphnien, ist das Wachstum schnell.

Corydoras aeneus (Metall-Panzerwels)

Gestalt: Wie in der Gattungsbeschreibung angegeben. Rückenflosse verhältnismäßig groß, Fettflosse durch einen Stachel gestützt, Brustflossen mit je einen kräftigen Dorn, Schwanzflosse tief gegabelt. Bauchseite von einer derben Lederhaut bedeckt. 2 Paar Barteln. Größe: Bis 7 cm. Verbreitung: Venezuela, Trinidad, nach Süden bis zum La-Plata-Becken. Färbung und Geschlechtsunterschied: Auf bräunlichem Grund ein glänzend dunkelgrüner, unregelmäßiger Längsfleck, der besonders über den Brustflossen in Erscheinung tritt. Rückenflosse beim Männchen spitzer und höher, Weibchen voller. Zucht: Wie in der Gattungsbeschreibung angegeben. Bis zu 300 Eier. Temperatur 26 Geschlechtsreif nach 12 Monate.

nach Oben

Corydoras reticulatus (Netz-Panzerwels)

Gestalt: Wie in der Gattungsbeschreibung angegeben. Obere Platten: 23, untere: 21. Größe: Bis 5 cm. Färbung und Geschlechtsunterschied: Auf grünlichrot-glänzendem Grund zeigt das Männchen ein Netzwerk dunkler Linien. Junge Tiere besitzen einen auffallenden dunklen Fleck Fleck in der Rückenflosse. Weibchen in der Färbung schwächer. Verbreitung: Amazonasgebiet. Haltung und Zucht: Gestalt: Wie in der Gattungsbeschreibung angegeben. Temperatur 26 bis 26.

nach Oben

Corydoras undulatus

Gestalt: Wie in der Gattungsbeschreibung angegeben. Körper relativ gestreckt. Obere Platten: 21-23, untere: 19-20. Größe: Bis 5,5 cm. Färbung: Rücken gelblich bis bräunlicholiv, Körperseiten heller, bauch ockerfarben, Unterseite des Kopfes und der Brust gelblichweiß, Kopf und körperseiten mit zahlreichen dunklen Flecken und punkten, die sich besonders auf der Seitenmitte zu Wellenlinien vereinigen. Zwischen den dunklen Punkten einzelne grüngolden glänzende Punkte, die auf dem Kiemendeckel zu wellenförmigen Linien zusammenfließen. Auf den Flossen befinden sich reihenweise dunkle Punkte und Striche. Zucht: Wie in der Gattungsbeschreibung angegeben.

nach Oben

Corydoras schwartzi

Gestalt: Wie in der Gattungsbeschreibung angegeben. Obere Platten: 20-23, untere: 21. Färbung und Geschlechtsunterschied: Körper Silbergrau mit schwarzem Augenband. Drei schwarze, horizontale, aus Punkten zusammengesetzte Längsstreifen auf den Körperseiten, der obere beginnt in einem großen Fleck an der Basis der Fettflosse, der mittlere verläuft in der Mitte des Körpers, der untere endet ebenfalls an der Basis der Schwanzflosse. Manchmal sind die Streifen unregelmäßig ausgeprägt. Die Basis der Rückenflossenstrahlen schwarz. Schwanzflosse mit 2-3 schwarzen Querbändern, zusätzlich noch schwarze Zeichnungen auf den Lappen. Wenige dunkle Flecken auf der Afterflosse. Bauchflossen farblos. Zucht: Wie in der Gattungsbeschreibung angegeben.

nach Oben

Corydoras sterbai

Gestalt: Wie in der Gattungsbeschreibung angegeben. Hochrückige und schlanke Art. Obere Platten: 21, untere: 20. Färbung: Gelblich, Schnauze, Oberlippe, Bartelansatz, Stirn, Nacken und Rücken dunkelbraun genetzt. Die Netzung wird im hinteren Bereich großmaschiger und undeutlicher. Bauch weiß bis zart rosa. Rückenflossenstachel gelb bis schwach orangefarben, Brustflossenstachel sehr kräftig orange gefärbt, Strahlen der Bauchflossen gepunktet. Zucht: Wie in der Gattungsbeschreibung angegeben.

nach Oben