Buntbarsche aus dem Malawisee / Njassasee

Buntbarsche aus dem Malawisee Teil 4

Pseudotropheus aurora

Pseudotropheus sp. elongatus mbenji brown

Pseudotropheus barlowi

Pseudotropheus sp. elongatus usisya

Pseudotropheus sp black dorsal heteropictus

Pseudotropheus estherae

Pseudotropheus sp. black dorsal nkolongwe

Pseudotropheus fainzilberi Hongi

Pseudotropheus sp. black dorsal shauri

Pseudotropheus fainzilberi Island

Pseudotropheus sp. callainos

Pseudotropheus fainzilberi Chiwindi

Pseudotropheus crabro

Pseudotropheus flavus

Pseudotropheus sp. daktari

Pseudotropheus greshakei

Pseudotropheus demasoni

Pseudotropheus sp. Hajomaylandi pombo

Pseudotropheus elegans

Pseudotropheus heteropictus

Pseudotropheus sp. elongatus chailosi

Pseudotropheus sp. kingsizei lupingu

Pseudotropheus sp. elongatus aggressive

Pseudotropheus minutus

Pseudotropheus sp. elongatus gold bar

Pseudotropheus sp. tropeops chilumba

Pseudotropheus sp. elongatus mbamba.

Pseudotropheus sp. tropeops red cheek

Pseudotropheus sp. elongatus ruarwe

Pseudotropheus sp. tursiops chitande

Pseudotropheus sp. elongatus ornatus

Pseudotropheus williamsi

Pseudotropheus sp. elongatus mbenji blue

Pseudotropheus zebra

Cichlidae - (Buntbarsche)

Familie aus der Unterordnung der Barschfische oder Percoida.

Klein bis mittelgroße, meist schön gefärbte Süßwasserfische. Weit verbreitet in den wärmeren Regionen von Asien, Afrika und Amerika. Besonders Artenreich im tropischen Westafrika und in den Ostafrikanischen Seen. Die Körperform reicht vom hechtähnlichen bis zum scheibenförmigen Typ. Die meisten Arten sind mäßig hoch bis langgestreckt. Kopf groß, oft mit gewölbter oder eingedrückter Stirn, Maulöffnung weit mit stark entwickelten Lippen. Augen groß und lebhaft. Schuppen ziemlich groß, meist Kammschuppen. Die Rückenflosse weist einen langgestreckten harten und einen weichstrahligen Teil auf, die ineinander übergehen. Afterflosse meist mit meist 3 Stacheln und einem großen weichen Teil. Bauchflossen weit vorn, unter oder kurz hinter dem Ansatz der Brustflossen angesetzt, gewöhnlich mit 1 oder 2 Stacheln und 5 weichen Strahlen. Seitenlinie meist gegen das Körperende zu unterbrochen. Eine eigenartige Spezialisierung zeigen die Cichlidenarten, die in den Kongofällen im tropischen Afrika leben. Die Fische haben die Fähigkeit, im Wasser zu schweben, mehr oder weniger eingebüßt. Die meisten Buntbarsche sind keine ausgesprochenen Raubfische. Die kleineren Arten sind meist Kleintier- oder Allesfresser. Das gleiche gilt für die Jungfische der Großcichliden, von denen erst die älteren Exemplare zum Teil ausgesprochene Einzelgänger mit Raubfischcharakter werden. Einige Arten bevorzugen Pflanzennahrung. Wenige Arten führen bei hechtähnlicher Gestalt eine Räuberische Lebensweise. Einige Außenseiter ernähren sich zusätzlich zu anderer Nahrung von Schuppen und Augen anderer Fische. Cichliden zählen zu den intelligentesten Fischen. Viele Arten gewöhnen sich an den Pfleger. Buntbarsche könnten eine bevorzugte Rolle in der Aquariumhaltung spielen, wenn nicht Ihr Größe und einige Ihrer Eigenschaften dem entgegenstanden. Manche Arten sind ziemlich unverträglich und bissig. Mit der Revierverteidigung und Brutpflege hängt es zusammen, daß die meistem stark wühlen und keine Pflanzen im Aquarium dulden. Das Cichlidenaquarium kann sich, wenn es richtig gestaltet wird, durchaus mit jedem anderen an dekorativer Schönheit messen. Um so größer das Aquarium ist, um so mehr verschwinden die Unarten. Fast alle Arten, mit Ausnahme der Zwergformen, beanspruchen geräumige Behälter, etwa von 100 cm Seitenlänge und mehr. Als Bodengrund wählt man am besten einen nicht zu feinen Kies, der vollkommen ausgewaschen werden muß. Es kann auch stellenweise in feinen Sand übergehen, um etwas Abwechslung in die Bodenbedeckung zu bringen. Größere Steine und kräftige Wurzelstöcke schaffen notwendige Höhlenverstecke und sehen sehr dekorativ aus. Die Steine sollten auf dem Beckenboden stehen, um nicht unterwühlt zu werden und sie dadurch zum Einsturz kommen. In den schwer zugänglichen Ecken, in denen die Tiere sich nicht voll entfalten können, kann man versuchen, einige härtere Pflanzen in Blumentöpfen einzusetzen. Dekorativ sehen im Aquarium eingeleitete Luftwurzeln des Fensterblattes Monstera aus. Sie können bei der Reinigung des Wassers von gelösten Abfällen sehr gute Dienste leisten. Ballen von Federmoos können lose eingebracht werden. Sie breiten sich am Boden aus und geben dem Ganzen ein natürliches Aussehen. Auch ein Abdecken der Wasseroberfläche mit Schwimmfarnen kann hierzu beitragen. Eine gut wirkende Durchlüftung und Filterung wird fast immer notwendig sein. An die Wasserzusammensetzung stellen die meisten Buntbarsche keine besonderen Ansprüche. Ein Teil ist auch nicht sonderlich wärmebedürftig, wenn auch andere Arten, ihrer tropischen Herkunft entsprechend, Temperaturen zwischen 21bis 32 Grad und mehr benötigen. Als Grundnahrung reiche man eine abwechslungsreiche lebende Kost, bestehend aus Mückenlarven, Wasserinsekten und deren Larven, Kaulquappen, Regenwürmer, notfalls auch Daphnien. Besonders gern fressen einige Arten kleine Fische. Viele nehmen aber auch willig Trockenfutter. Die großen Arten brauchen natürlich großflockiges Futter. Die Brutzeit kündigt sich durch erhöhte Farbigkeit der Tiere. Durch heftige, kämpferische Auseinandersetzung und durch die nun einsetzende, manchmal sehr robuste Balz an. Die meisten Cichliden, deren Familienform die Elternfamilie ist, sind in der Paarbildung wählerisch und schließen nicht selten eine Partnerschaft auf Lebenszeit, mindesten aber ist die "Brutehe" von langer Dauer. Kurz vor dem eigentlichen Laichakt wird der erkorene Laichplatz mit dem Maul und durch wedeln mit den Flossen gereinigt, auch wird er gegen andere Beckeninsassen energisch verteidigt. Im räumlich zu kleinen Zimmeraquarium sind die Tiere unverträglicher als in sehr weiträumigen Becken. Sie verfolgen andere, auch stärkere Tiere heftig, und die Auseinandersetzungen können in vielen Fällen mit dem Tod eines Kämpfers enden. Tiere, die von Jugend miteinander aufgewachsen sind, verfahren oft friedlicher miteinander. Erwachsene sich fremde Tiere, auch beiderlei Geschlechts, können entweder nur mit Hilfe einer Trennscheibe (die kurz vor dem Ablaichen entfernt wird), oder überhaupt nicht einander gewöhnt werden. Auch kann es vorkommen, daß Paare, die monatelang in völligem Frieden zusammen gelebt haben, plötzlich in heftige Kämpfe miteinander verwickelt werden und getrennt werden müssen. Solche Streitigkeiten können auch während der Brutpflege auftreten. Fast alle Buntbarsche sind durch die Fähigkeit gekennzeichnet, Färbung und Zeichnung je nach Altersstufe, Umgebung und Erregungszustand schnell und kräftig ändern zu können.

Substratbrütende Buntbarsche:

Substratbrütende Buntbarsche heften den Laich an Steine, Pflanzen, Wurzeln usw. an und bewachen und pflegen ihn aufopferungsvoll. Durch bestimmte, wedelnde Bewegungen der Flossen oder des ganzen Körpers wird das Gelege im strömenden Wasser gehalten, nicht befruchtete Eier werden ausgelesen. Der Brutplatz wird gegen jede Störung verteidigt. In der Regel ist hierbei eine gewisse Arbeitsteilung zu beobachten, indem eines der Tiere sich mehr um das Gelege, das andere mehr um die Bewachung des Brutplatzes kümmert. Hierbei kann es zu einer regelrechten Wachablösung kommen. Die nach etwa 48 - 72 Stunden ausschlüpfenden Jungfische sind zunächst noch nicht vollkommen ausgebildet. Sie werden, solange sie noch von den Resten des Dotters zehren, vom Brutplatz abgenommen und mit dem Maul in eine zuvor angelegte Grube gebracht, die häufig so versteckt liegt, daß der Pfleger bis zum Freischwimmen der Jungfische von deren Anwesenheit nichts erfährt. Nach weiteren 4 - 6 Tagen erscheinen die Jungfische in Begleitung der Eltern als ein dichter Schwarm, der sich in der Regel in nächster Nähe des Grundes aufhält. Die Brutpflege kann bis zu 6 bis 8 Wochen anhalten.

Maulbrütenden Cichliden:

Die Fortpflanzungsweise der maulbrütenden Cichliden weicht von der der Subtratbrüter ab. Der Laich wird in flachen Gruben untergebracht und von einem der beiden Eltern, manchmal auch wechselweise von beiden Teilen, ins Maul genommen, wo er sich entwickelt. In dieser Zeit nimmt der pflegende Fisch keine oder nur wenig Nahrung auf, Die schlüpfenden Jungen werden erst mit dem Eintritt der Schwimmfähigkeit aus dem Maul entlassen, finden aber dann noch eine weile bei drohender Gefahr darin Unterschlupf. Die Jungfische sind sehr gefräßig und schnellwüchsig. Da sie im Augenblick des Freischwimmens schon ziemlich groß sind, kann die Ernährung die Infusorienstufe übersprungen werden.

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Buntbarsche aus dem Malawisee Teil 4

Gattung Pseudotropheus: Falscher Tropheus (eine andere Gattung)

Im Malawisee (Njassasee) endemische Gattung maulbrütender Fische aus der Familie der Buntbarsche oder Cichlidae. Nahe verwandt mit der Gattung Melanochromis, von der sie sich in erster Linie durch die Bezahnung der Schlundknochen unterscheidet. Die Schlundzähne sind sehr klein und hinten dicht zusammengedrängt. Auch sind sie nicht wie für Melanochromis typisch hinten in den mittleren Reihen vergrößert. Maulbrüter der Mbunagruppe. Malawisee: etwa 20 Arten.

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Pseudotropheus aurora - Pseudotropheus Lucerna

Verbreitung: Insel Likoma und an der Ostküste zwischen Mara Point und Tumbi Poimt. Biotop: Übergangszone. Ernährung: Lockere Algen. Ablaichverhalten: Mänchen verteidigt eine Stelle im Sandboden die an einem Felsen grenzt. Inaktive Männchen bilden mit den Weibchen kleine Gruppen. Größe: 11 cm Aquarium: 120 Liter.

 

Pseudotropheus barlowi - Pseudotropheus Fusco

Verbreitung: Insel Mbenji, an den maleri Inseln, Chindunga Rocks, Thumbi West, Mazinzi Reef, bei Nkhudzi und am Eccles Reef. Biotop: Sedimentreiche Übergangszonen. Ernährung: Aufwuchs und Plankton. Ablaichverhalten: Territoriale Männchen verteidigen eine gegrabene Höhle unter Fels. Weibchen sind Einzelgänger die in der Höhle der Männchen ablaicht. Größe: 12 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus sp, black dorsal heteropictus - Pseudotropheus Heteropictus

Verbreitung: Thumbi West. Biotop: Übergangszone in 15 m Tiefe. Ernährung: Aufwuchs und Plankton. Ablaichverhalten: Territoriale Männchen verteidigen eine gegrabene Höhle unter Fels. Weibchen sind Einzelgänger die in der Höhle der Männchen ablaicht. Weibchen leben einzeln oder in kleine Gruppen. Größe: 10 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus sp. black dorsal nkolongwe - Zebra Nkolongwe

Verbreitung: Wurde bisher nur an einem Felsvorsprung bei Nkolongwe gefunden. Biotop: Lebt in 4 bis 20 m Tiefe. Ernährung: Aufwuchs. Ablaichverhalten: Territorriale Männchen verteidigen ein Nest zwischen kleinen Felsvorsprüngen. Größe: 11 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus sp. black dorsal shauri - Pseudotropheus Shauri - Pseudotropheus Tansania

Verbreitung: Zwischen Kobue und Undu Reef. Biotop: Übergangszone in 5 bis 12 m Tiefe. Ernährung: Algen und organischen Stoffen. Ablaichverhalten: Territorriale Männchen verteidigen ein Revier. Größe: 12 cm Aquarium: Liter.

 

Pseudotropheus sp. callainos - Kobalt Zebra - Pearl Zebra

Verbreitung: Nordwestküste zwischen der Insel Kande und Ngara und an der Nordküste Liuli und Ikombe. Biotop: Felsenbiotop und sedimentreiche Übergangszonen. Ernährung: Algen und organischen Stoffen. Ablaichverhalten: Territorriale Männchen verteidigen ein Revier in einer dichten Population. Abgeleicht wird in einer Höhle. Größe: 11 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus crabro - Pseudotropheus Chameleo

Verbreitung: Mit Ausname nördlich des Flusses Ruhuhu. Biotop: In großen Höhlen bis zu 25 m Tiefe auf. Pseudotropheus crabro findet man in Gegenwart von des Welses Bagrus meridonalis. Ernährung: Allesfresser, zeigt Putzeraktivitäten am Bagrus meridonalis und betätigt sich als Laichräuber bei diesen. Ablaichverhalten: Nicht bekannt. Größe: 12 cm Aquarium: 150 Liter.

 

 

Pseudotropheus sp. daktari

Verbreitung: Ostküste zwischen Undu Reef und Liuzche. Biotop: Übergangszone in Tiefen von 5 bis 10 m. Ernährung: Pseudotropheus sp. "daktari" ernährt sich von Plankton im offenen Wasser und frißt den Aufwuchs von den Felsen. Ablaichverhalten: Laichaktive Männchen sind territorial und graben Tunnelnester die an Steine oder Felsen angelehnt sind. Die Weibchen und innaktive Männchen suchen einzeln oder in kleinen Gruppen nach Nahrung. Größe: 9 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus demasoni

Verbreitung: Ndumbi Point und Pombo Rocks. Biotop: Bis 4 m Tiefe im Felsenbiotop und in der Brandungszone zwischen gro0en Felsbrocken. Ernährung: Felsaufwuchs Algenstränge und Kieselalgen. Ablaichverhalten: Territoriale Ansprüche sehr gering, Weibchen und Männchen gleich gefärbt. Größe: 7 cm Aquarium: 120 Liter.

 

Pseudotropheus elegans - Luweya

Verbreitung: Kommt im Südteil des Malawisees in Gruppen vor. Biotop: In Sandregionen unterhalb von 10 m Tiefe. Ernährung: Wühlt in Schlickschichten. Ablaichverhalten: Nicht bekannt. Größe: 16 cm Aquarium: 240 Liter.

 

Pseudotropheus sp. elongatus chailosi

Verbreitung: Edemisch um gte Insej Chitande. Biotop: In der Übergangszone in 10 m Tiefe. Ernährung: Aufwuchs an Felsen und am Grund. Ablaichverhalten: Territortale Männchen verteidigen ein unter einen Fels angelegtes Nest. Größe: 10 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus sp. elongatus aggressive

Verbreitung: Von der Küste der Halbinsel Nankhumba bis Nkhudzi und an den Inseln um Cape Maclear. Biotop: Im seichten Wasser an sedimentfreien Stellen in der Nähe von kleineren Felsen. Ernährung: Algenaufwuchs. Ablaichverhalten: Männchem und Weibchen verteidigen ein kleines Revier, Die Weibchen suchen zum Ablaichen die Männchen in einer Höhle auf. Größe: 13 cm Aquarium: 200 Liter.

 

Pseudotropheus sp. elongatus gold bar

Verbreitung: Endemisch an den Inseln Likoma und Chizumulu.Biotop: Bevorzugt sedimentreiche Bereiche der Übergangszonr zum tiefen Wasser. Ernährung: Algen und Wirbellose aus dem Felsaufwuchs. Ablaichverhalten: Brütende Männchen verteidigen ihr Revier; meistens eine kleine Höhle unter einem Fels. Größe: 10 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus sp. elongatus mbamba - Pseudotropheus elongatus Nkguyo

Verbreitung: Zwischen Mbamba Bay und Tombi Point am Ostufer des Malawisees in Tansania. Biotop: Zwischen den Felsen in 4 bis 25 m Tiefe. Ernährung: Frißt aus dem Felsaufwuchs Algen sowie Plankton im offenen Wasser. Ablaichverhalten: Gesellig und ist nur wenig aggressiv. Größe: 11 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus sp. elongatus ornatus - Pseudotropheus Ornatus

Verbreitung: Am Nordteil der Insel Likoma. Biotop: Seichtes Wasser in 10 m Tiefe bis in 40 m Tiefe im Felsenbiotop. Ernährung: Aufwuchs und Planktonfreßer. Ablaichverhalten: Brütende Männchen vertreiben artgleiche Männchen. Größe: 11 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus sp. elongatus ruarwe - Pseudotropheus Blotch

Verbreitung: Kommt an de Nordwestküste zwischen Charo und Ruarwe und entlang der Ostküste zwischen Liuli und Cobue vor. Biotop: Felsen und Übergangszone in etwa 10 m Tiefe. Ernährung: Algen aus dem Substrat. Ablaichverhalten: Brütende Männchen verteidigen ein Revier. Größe: 8 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus sp. elongatus ornatus tanzania - Pseudotropheus Chuwa - Pseudotropheus Luhuchi

Verbreitung: Maunyuni Rocks in der Nähe von Mbamba Bay und die Küste südlich Biotop: In der Nähe von Felsen in einer sedimentreichen Umgebung.Ernährung: Algen aus dem Felsaufwuchs und kleine Partikel aus dem offenen Wasser. Ablaichverhalten: Brütende Männchen verteidigen Ihren Laichplatz. Größe: 10 cm Aquarium: 150 Liter.

 

 

Pseudotropheus sp. elongatus mbenji blue - Mbenji Yellow Tail Elongatus

Verbreitung: Nur an der Insel Mbenji.Biotop: Im Felsenbiotop bis 20 m Tiefe Ernährung: Algen und Phytoplankton aus dem Felsenaufwuchs und aus dem offenen Wasser. Ablaichverhalten: Brütende Männchen verteidigen eine Höhle zwischen den Felsen Größe: 10 cm. Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus sp. elongatus mbenji brown

Verbreitung: An der Insel Mbenji und südlich von Chia Lagoon. Biotop: Inden tieferen Regionen zwischen den Felsen. Ernährung: Felsaufwuchs und Plankton. Ablaichverhalten: Brütende Männchen verteidigen eine Höhle zwischen den Felsen. Größe: 10 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus sp. elongatus usisya - Usisiya Elongatus

Verbreitung: Mara Rocks südlich von Usisya. Biotop: Bewohnt die Übergangszone in 150-020 m Tiefe. Ernährung: Algen am Aufwuchs und Plankton. Ablaichverhalten: Brütende Männchrn verteidigen ihr Revier. Meistens Tunnelnester unter Felsen auf dem Seeboden.

Größe: 11 cm Aquarium: 150 Liter.

 

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Pseudotropheus estherae - Roter Zebra - Zebra Metangula

Verbreitung: Ostküste des Malawisees. Chilucha Reef in der Nähe von Metangula und entlang der Festlandufer bis Meluluka, am Minos und am Nkhungu Reef, sowie bei Gome in Malawi vor. Biotop: Bevorzugt reines Felsenbiotop Ernährung: Frißt Felsenaufwuchs und Algen. Ablaichverhalten: Die Männchen verteiddigen einen Laichplatz in kleinen Höhlen. Größe: 11 cm Aquarium: 150 Liter.

Pseudotropheus estherae Minos Reef Männchen

Pseudotropheus estherae Minos Reef Weibchen

Pseudotropheus estherae Minos Reef Weibchen

 

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Pseudotropheus fainzilberi - Ps. Zebra Goldbreast - Zebra Mara

Verbreitung: Kommt an fast allen Küsten des Malawisees vor. Biotop: Felsenbiotop in 5 m Tiefe. Ernährung: Algenmaterial aus Aufwuchs und Plankton Ablaichverhalten: Brütende Mänchen sind territorial und aggressiv gegen artgleiche Männchen. Die Reviere liegen 2- bis 3 m auseinander. Die Weibchen sind Einzelgänger. Größe: 13 cm Aquarium: 200 Liter.

Pseudotropheus fainzilberi Hongi

Pseudotropheus fainzilberi Island

Pseudotropheus fainzilberi Chiwindi

 

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Pseudotropheus flavus - Pseudotropheus Dinghani

Verbreitung: Insel Chinyankwazi und einem Riff zwischen der Halbinsel Nankhumba und der Insel Chinyamwezi. Biotop: Sedimentfreies Felsenbiotop in 7 bis 20 m und am Riff bis 30 m Tiefe. Ernährung: Plankton und Felsenaufwuchs. Ablaichverhalten: Brütende Männchen sind territorial und aggressiv gegen jeden Eindringling. Ihr Revier bildet eine Höhle in dichter Nachbarschaft zu Artgenossen. Größe: 8,5 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus greshakei - Pseudotropheus Ice Blue

Verbreitung: Diese Mbunaart ist an zwei Riffen südlich der InselBoadzulu edemisch Biotop: Felsenbiotop. Ernährung: Plankton Ablaichverhalten: Brütende Männchen sind territorial und verteidigen eine Höhle zwischen den Felsen. Ihr Revier liegt in dichter Nachbarschaft zu Artgenossen. Die Weibchen gehen in Gruppen auf Nahrungssuche. Größe: 13 cm Aquarium: 200 Liter.

 

Pseudotropheus sp. Hajomaylandi pombo - Pseudotropheus Barred - Zebra Yellow Belly

Verbreitung: Pombo Rock und Ndumbi Point Biotop: Übergangszone in 5 bis 8 m Tiefe. Ernährung: Algen und Kieselalgen die vom Felsenaufwuchs abgeerntet werden. Ablaichverhalten: Männchen sind territorial und verteidigen eine Höhle zwischen den Felsen und Sandbodennähe. Größe: 12 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus heteropictus - Pseudotropheus Newsi

Verbreitung: Diese Art ist an der Insel Chizumulu endemisch. Biotop: Pseudotropheus heteropictus lebt in 5 bis 25 m Tiefe. Ernährung: Algen werden vom Fesenaufwuchs abgeweidet. Ablaichverhalten: Brütende Männchen sind territorial und verteidigen ihre Reviere energisch. Größe: 8 cm Aquarium: 120 Liter.

 

Pseudotropheus sp. kingsizei lupingu - Pseudotropheus Solid Orange - Ps. Zebra Slim - Ps.Zebra Blue Gold

Verbreitung: Diese Art kommt entlang der Nordküste zwischen Magunga Reef und Lupingu vor. Biotop: Kommt in der Übergangszone im offenen Wasser in großen Schwärmen vor. Ernährung: Planktonfresser Ablaichverhalten: Männchen in Brutfärbung verteidigen ein Revier. Größe: 9 cm Aquarium: 120 Liter.

 

Pseudotropheus minutus

Verbreitung: Nkhata Bay - Nordosten vom Malawisee. Biotop: Felsenbiotop zwischen den Felsen. Ernährung: Algen werden vom Fesenaufwuchs abgeweidet. Ablaichverhalten: Männchen in Brutfärbung verteidigen ein Revier. Größe: 7,5 cm Aquarium: 100 Liter.

 

Pseudotropheus sp. tropeops chilumba - Macrophthalmus Chilumba

Verbreitung: Chitande, an der Insel Katale, an der Küste zwischen Chilomba und Mdoka und an den Mpanga Rocks. Biotop: Kommt im sedimentreichen Felsenbiotop und der Übergangszone. Bevorzugte Wassertiefe liegt bei 10 m. Ernährung: Frißt vom Aufwuchs an Felsen. Ablaichverhalten: Die Männchen verteidigen ihr Revier gegen jeden Eindringling. Größe: 12 cm Aquarium: 200 Liter.

 

Pseudotropheus sp. tropeops red cheek - Macrophthalmus Red cheek - PS. Big Eye - PS. Tropeops Checkered - Tropeops Red head

Verbreitung: Diese Art kommt bei Likoma und der Insel Chizumulu, sowie entlang der Nordostufer, nördlich des Flusses Ruhuhu. Biotop: Dieser Buntbarsch bevorzugt die oberen Bereiche des Felsenbiotops, die völlig sedimentfrei sind. Ernährung: Frißt vom Aufwuchs an Felsen. Ablaichverhalten: Männchen sind territorial und verteidigen ihre Reviere energisch. Größe: 12 cm Aquarium: 150 Liter.

 

Pseudotropheus sp. tursiops chitande - Pseudotropheus sp. Tursiops

Verbreitung: Diese Art kommt an der nördlichsten Felsküste zwischen der Insel Chitande und Ngara, und zwischen dem Fluß Ruhuhu und Ikombe vor.Biotop: Lebt im oberen Bereich des Felsenbiotops bis 6 m Tiefe. Ernährung: Algen Ablaichverhalten: Männchen und auch Weibchen sind territorial und verteidigen ihre Reviere energisch. Größe: 13 cm Aquarium: 200 Liter.

 

Pseudotropheus williamsi

Verbreitung: Die Art kommt um die Insel Likoma und Chizumulu vor. Biotop: Diese recht scheue Art bewohnt sehr seichtes Felsenbiotop. Ernährung: Frißt Iim offenen Wasser Plankton, Insektenlarven und andere Wirbellose. Ablaichverhalten: Männchen in Brutfärbung verteidigen ein großes Revier gegen srtgleiche Männchen. Größe: 17 cm Aquarium: 240 Liter.

 

Pseudotropheus zebra - Pseudotropheus Zebra - Zebra Red Top

Verbreitung: Die Art kommt mit unter in größeren Schulen fast an jeder Fesküste des Malawisees vor. Biotop: Nur an der felsigen Küste. Ernährung: Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Plankton und Algen. Ablaichverhalten: Männchen in Brutfärbung verteidigen ein großes Revier gegen srtgleiche Männchen. Größe: 14 cm Aquarium: 200 Liter.

 

 

Buntbarsche aus dem Malawisee für das Aquarium. Barsche aus dem Njassasee. Maulbrüter aus dem Malawisee für das Aquarium.

Teil 1 -Teil 2 - Teil 3

 

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