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Safari Kenia

Das Wort Safari kommt aus dem Suaheli-Sprachgebrauch das wiederum aus dem Arabischen stammt, bedeutet Reise. Bei den Europäern verstand man ursprünglich unter dem Wort Safari, eine Jagdreise in Ostafrika. Ich stelle Ihnen auf dieser Seite lohnende Ziele für eine Rundreise vor, die viel Abenteuer versprechen und die ich teilweise mit örtlichen Verkehrsmitteln erreicht habe. Alle Ziele sind hinsichtlich der Sicherheit vor der Anreise sorgfältig zu überprüfen.

 

Am See

Am Berg

An der Küste

Städte und Orte

Safarigebiete

Reiseberichte

Ziele mit einem See für eine Safari

Amboseli-Nationalpark - Amboseli See - Lake Amboseli

Der Amboseli Nationalpark ist nur 390 kmē groß. Er liegt im Südwesten von Kenias an der Grenze zu Tansania. Das umliegende Land wird von Massai bewohnt. Im Parkzentrum gibt es einige Safari-Gästehäuser mit gehobenen Standard. Weiterhin verfügt der Park über einen Platz zum Zelten. In den Nationalpark führen drei Eingänge. Das Nmanga Gate im Nordwesten, Lembeiboti Gate im Norden und Kimana Gate im Osten. Der Amboseli Nationalpark verfügt über eine eigene Landepiste für Flugzeuge.

Der Amboseli See ist ein alkalischer See der dem Nationalpark seinen Namen gab. Er bedeckt rund ein Drittel der Parkfläche, ist aber nur saisonal ganz mit Wasser gefüllt.

Amboseli-Nationalpark

Baringo See - Lake Baringo - Baringosee

Der Baringosee (Lake Baringo) 108 kmē groß, liegt im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens im Baringo District der Rift Valley Province, etwa 285 km nordnordwestlich der Hauptstadt Nairobi. Er ist ein Süßwassersee. Das Gewässer hat keinen oberirdischen Abfluss, man nimmt aber an, dass er einen unterirdischen Abfluss hat, und die etwa 50 km nördlich gelegenen heißen Quellen am Silali Vulkan durch den See gespeist werden, da das Gewässer sonst längst versalzen wäre. Im Baringosee ist fischreich und liefert vielen Vögel Nahrung. Eine Besonderheit des Sees ist die endemische Tilapia- (Buntbarsch-)art Oreochromis niloticus baringoensis. Der See ist die Heimat einer bemerkenswerten Vielzahl von Vögeln. Im See finden sich zahlreiche Krokodile und Flusspferde.

Bogoria See - Lake Bogoria - Bogoriasee

Bogoria See 34 kmē groß, liegt im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley), südlich vom Baribgo See. Er ist im Gegensatz ein stark alkalischer See. Der See ist bekannt durch seine zahlreichen Geysire und heißen Quellen vor allem am Westufer. Zur Tierwelt am See gehören Zebras, Gazellen, Impalas, Dikdiks und Kudus. Der See ist die Heimat zahlreicher Flamingos, Schreiseeadler und Pelikane.

Naivasha See - Lake Naivasha - Naiwashasee

Der Naivashasee (Lake Naivasha) 135 kmē groß, ist der höchstgelegene See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens und ebenso wie der Baringosee ein Süßwassersee. Der See beheimatet eine Vielzahl von Vögeln. Es wurden rund 300 Vogelarten gezählt, zum Beispiel Ibisse, Schreiseeadler, Goliathreiher, Marabus, Pelikane und Kormorane. Rund um den See können Giraffen, Antilopen, Flusspferde, Gnus und Zebras beobachtet werden.

Hell' s-Gatter-Nationalpark - Ort Naivasha

Nakuru See - Lake Nakuru - Nakurusee

Der Nakurusee (Lake Nakuru) 45 kmē groß, liegt im Lake-Nakuru-Nationalpark in Kenia im östlichen Ostafrikanischen Grabenbruch. Er ist ein stark alkalischer Sodasee. Der bis zu vier Meter tiefe abflusslose See ist besonders für seine zahlreichen Flamingos weltberühmt. Die zeitweise bis zu zwei Millionen Flamingos ernähren sich von blaugrünen Algen (Spirulina) oder von Kleinkrebsen. Letztere sind der Grund für die rosa Farbe der eigentlich weißen Tiere. Der umgebende Nakuru-Nationalpark besitzt trotz seiner Nähe zu der Großstadt eine reichhaltige Tierwelt mit Nashörnern, Giraffen und Antilopen. Am See wachsen etwa 550 Pflanzenarten.

Lake-Nakuru-Nationalpark - Ort Nakuru

Turkana-See (Rudolfsee) Lake Turkana - Turkanasee

Der Turkana-See (auch Rudolfsee) 6.405 kmē groß, ist der viertgrößte See Afrikas, und ist das größte Binnengewässer Kenias. Nur der nördlichste Teil gehört zu Äthiopien. Der See liegt im Ostafrikanischen Graben. Rund um den See erheben sich zum Teil sehr aktive Vulkane. Das Klima im Norden Kenias ist sehr heiß und die Vegetation somit sehr karg. Es herrschen Gräser und lockere Bestände von Akazienbäume vor. Der Turkanasee hat keine Abflüsse und verliert sein Wasser durch verdunsten. In der Folge reichert sich sein Wasser immer mehr mit Mineralsalzen an. Zuflüsse hat der Turkanasee durch die Flüßße Omo (ganzjährig), Turkwel und Kerio (saisonal). Da mehr Wasser verdunstet als hinzufließt, nimmt der Wasserspiegel allmählich ab. In der Nähe des Turkana-Sees befindet sich zahlreiche Fundstellen aus der frühen Entwicklungszeit der Menschen. Die Turkanasee-Parks wurden 1997 in die Liste des Unesco-Weltnaturerbes aufgenommen. Am nördlichen Ende vom Turkanasees liegt auf der Ostseite der Sibiloi-Nationalpark. Das sodahaltige Wasser des Turkana-Sees ist äußerst fisch- und algenreich. Zahlreiche Fischarten finden im Turkanasee günstige Lebensbedingungen. Größte Raubfischarten sind der Tigersalmler, Hydrocynus vittatus und der Nilbarsch (Lates niloticus), der teilweise über 100 Kilogramm schwer werden kann. An den Ufern leben zahlreiche Nilkrokodile die hier besonders groß werden Können.

Central Island National Reserve - Sibiloi National Park - Reisebericht Turkanasee - Bildermappe Turkanasee

Victoria See - Lake Victoria - Viktoriasee

Der Victoriasee 68.870 kmē groß, liegt in Ostafrika und erstreckt sich über Teile der Staaten Tansania, Uganda und Kenia. Er ist der drittgrößte See der Welt, der zweitgrößte Süßwassersee der Welt und der größte See Afrikas. Der See befindet sich in der ostafrikanischen Hochebene. Der Zufluß erfolgt im Westen in Tansania durch den Kagera-Nil. Sein Abfluß befindet sich im Norden auf dem Gebiet von Uganda. Es ist der Victoria-Nil (daher wird der See als dessen Quelle betrachtet, nicht aber als die Nilquelle). Weitere Zuflüsse: Kagera, Nzoia, Sio, Yala, Pindibo und der Adabo-Fluss. Die größte Insel ist Ukerewe mit einer Ausdehnung von 560 kmē. Sie liegt vor dem Südufer. Weite Strecken seines Ufers werden von ausgedehnten Papyrussümpfen gesäumt. Der Victoriasee ist mit seinem Alter von weniger als eine Million Jahre erdgeschichtlich ein sehr junger See. Er ist zwischenzeitlich vor 14.700 Jahren sogar schon einmal ausgetrocknet. Er hat einen erstaunlichen Artenreichtum aufzuweisen. Neben dem Flusspferd gibt es im Victoriasee ca. 550 verschiedene Fisch-Arten. Wenige sind aber unter Aqarianern bekannt. Durch die starke Besiedlung an seinen Ufern hat der See heute mit massiven Umweltproblemen. Die Größte Kenianische Stadt am Ufer des Viktoriasees ist Kisumu. Kisumu ist mit der Ugandabahn von Nairobi oder Mombasa zu ereichen.

Ndere Island National Park - Der Ruma-Nationalpark -  Kakamega Forest National Reserve - Kisumu Impala Sanctuary -

Reisebericht Viktoriasee

Ziele für eine Safari am Berg

Mt. Elgon

Der Mount Elgon ist ein erloschener Vulkan mit mehrere Gipfel an der Grenze von Uganda im Westen und Kenia im Osten. Sein Krater hat einen Durchmesser von etwa 12 Kilometer. Seine Hauptgipfel: Wagagai (4.321 m), Sudek (4.302 m), Koitobos (4.222 m), Mubiyi (4.211 m), Masaba (4.161 m). Der Mount Elgon ist nach dem Kilimanjaro, dem Mount Kenya und dem Ruwenzori-Gebirge das vierthöchste Bergmassiv Ostafrikas. Der sich über beide Länder erstreckende Mount-Elgon-Nationalpark ist von der ugandischen und der kenianischen Seite erreichbar. Auf der kenianischen Seite erreicht man den Berg über den Ort Kitale. Das Land wird intensiv für die Landwirtschaft genutzt und deshalb ist artenreicher Tieflandregenwald nicht mehr vorhanden. In höheren Lagen gibt es bis in 2500 Meter Höhe gemischten Bergwald. Zwischen 2400 und 3000 Meter folgen lichte Bambuswälder die in noch höheren Lagen durch Grasvegetation mit Heidekrautgewächsen und einer Hochmoorzone abgelöst wird.

Mount-Elgon-Nationalpark - Saiwa-Swamp-Nationalpark

Mt. Kenia

Das Mount-Kenya-Massiv ist mit 5199 m das zweithöchste Bergmassiv in Ostafrika. Sein Zentrum befindet sich rund 15 km südlich des Äquators in Kenia. Die Strasse von Nanyuki nach Meru führt nördlich an den Mt. Kenia vorbei und man hat bei klaren Wetter eine gute Sicht zum Gipfel. Das Mount-Kenya-Massiv liegt etwa 140 km nordöstlich der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Beide Strecken kann man, Nairobi - Nanyuki und Nanyuki - Meru mit den Matatu fahren. In Nanyuki gibt es preiswerte Unterkünfte für ein Zwischenstop. Am Mt. Kenia liegt trotz seiner Nähe zum Äquator immer Schnee und Eis. Die Waldgrenze liegt bei etwa 3.500 m. danach erstreckt sich eine üppige Vegetation von Hochgras, Stauden und Buschwerk bis auf die höhe von 4.000 m. Das Felsmassiv beherbergt auch Firn- und Schneefelder, Gebirgsflüsse, Wasserfälle und Gebirgsseen. An seinen Hängen befindet sich ein Streifen Tropischer Regenwald.

Mount-Kenya-Nationalpark - Meru-Nationalpark - Reisebericht Nanyuki - Meru

Mount-Longonot-Nationalpark

Der Mount Longonot ist ein 2776 m hoher Vulkan in Kenia. Er liegt im Großen Afrikanischen Grabenbruch südöstlich des Naivashasees. Der letzte Ausbruch liegt schätzungsweise um das Jahr 1860. Der Vulkan gab seinen Namen den um ihn Liegenden Nationalpark. Ein Pfad führt vom Parkeingang bis hinauf zum Kraterrand und weiter um den Krater herum. Auf dem Kraterboden befindet sich ein Kleiner Wald und aus den Kraterwänden steigen kleine Dampfwolken. Der Nationalpark bietet vielen Wildtieren Schutz. Es gibt unter anderen in der Hauptsache Zebras und Giraffen. Der Mount Longonot befindet sich 60 Kilometer nordwestlich von Nairobi und kann über eine asphaltierte Straße erreicht werden.

Mount-Longonot-Nationalpark

Aberdare-Nationalpark

Der Aberdare-Nationalpark mit einer Fläche von 766 kmē liegt etwa 100 km nördlich von Nairobi im Hochland von Kenia. Er besteht aus der Aberdare Range, einer Bergkette vulkanischen Ursprungs, die sich von Norden nach Süden erstreckt. Das östlichen Vorgebirgen ist dicht bewaldet. Zwischen den beiden fast gleichgroßen Erhebungen des Ol Donyo Lesatima mit mit seinem Gipfel von 4000 m und dem Kinangop mit 3.910 m, verläuft auf einer Höhe von über 3.000 m ein Sattel mit Heidelandschaft. Schluchten mit Bächen und Wasserfällen durchtrennen bewaldete Hänge im Osten und Westen. Hier ist das Wassereinzugsgebiet für den Tana- und Athi-River. Das Wetter ist zum größten Teil des Jahres von Nebel und Regen geprägt. Für Safari-Erlebnisse sind die Aberdares eine faszinierende Berglandschaft - wie eine Mischung aus Alpen und dicht bewachsenem Dschungel mit fantastischen Wasserfällen, von denen der größte 300 Meter hoch ist. Heimisch sind im Aberdare-Nationalpark: Büffel, Elefanten, Hyänen und die seltenen Bongo-Antilopen.

 Aberdare-Nationalpark

Ziele für eine Safari an der Küste

Arabuko-Sokoke-Nationalpark

Der Arabuko-Sokoke National Park erstreckt sich mit nur 6 kmē im Arabuko Sokoke Wald an der Küste Kenias. Er ist 110 Kilometer nördlich von Mombasa und nur 10 Kilometer von der südlicher gelegenen Stadt Malindi entfernt. Er ist ein kleiner Teil des 420 kmē großen Küstenregenwaldes. Der Arabuko Sokoke National Park beheimatet eine großen Anzahl nur dort vorkommender Säugetiere, Vögel und Pflanzen. Das goldene Rüsselhündchen, mit der Größe eines Hasens, ist das bemerkenswerteste Säugetier in diesem Park. Der Waldelefant der mit 2.40 m Schulterhöhe deutlich kleiner als der Afrikanische Elefant oder der Asiatische Elefant ist, lebt hier. Sein hauptsächliches Verbreitungsgebiet sind eigentlich die Regenwälder West- und Zentralafrika. Eine bodenbewohnende, recht große Schleichkatzen, die Zibetkatze sowie Mantelpaviane und Meerkatzenarten kommen im im Arabuko Sokoke Wald vor. Der Sansibar-Ducker der ebenfals hier lebt, gehört zu den waldbewohnende Antilopen. Er ist vom Aussterben bedroht. Der Versuch einen größeren Teil des Waldes als Nationalpark auszuweisen scheiterte am Widerstand der Bevölkerung.

Arabuko-Sokoke

Boni National Reserve

Die Boni National Reserve liegt in der North Eastern Province von Kenia im Lamubezirk an der somalischen Grenze. Das Reservat umfasst eine Fläche von 339 kmē. Es wurde in dem Jahr 1976 zum Schutzgebiet für Elefanten erklärt. Leider ist die Elefanten-Population stark durch Wilderei reduziert. Die Boni National Reserve ist aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen. Die Boni Wald , nach denen die Reserve benannt ist ein im Kronendach aufgelockerter Wald. Er bietet Lebensraum für Elefanten, Nilpferd, Buschschwein, Warzenschweine, Büffel, Ducker, Topi, Wasserböcke, afrikanischen Wild Dog und die Erdwolf.

Boni National Reserve

Das Dodori-Nationalreservat

Das Dodori-Nationalreservat liegt in der North Eastern Province von Kenia im Lamubezirk an der somalischen Grenze. Das Reservat umfasst eine Fläche von 877 kmē. Es wurde in dem Jahr 1976 zum Schutzgebiet für Topis, Pelikane einheimischer Vögel gegründet. In Somalia grenzt es direkt an den 1300 kmē großen Lag-Badana-Nationalpark (auch Lack Badana). Entlang des Dodori Creek gibt es Mangrovensümpfe und saisonal überschwemmte Grasflächen. Weiter im Inland wächst Wald. Durch den Park fließt der namengebende Fluss Dodori, welcher in den Indischen Ozean mündet. Im Flussdelta leben Dugongs.

Dodori National Reserve

Städte und Orte als Ziel für eine Safari

 

Kakamega

Kakamega in Kenia ist eine größere Stadt im Westen Kenias. (Western Province) Sie hat knapp 100.000 Einwohner. Von Kisumu ist Kakamega nach einer Äquatorüberquwerung von Süd nach Nord über eine gut ausgebaute Strasse nach etwa 60 km mit dem Matatu erreichbar. Die meisten Bewohner der Stadt sind Luhya. In der Nähe der Stadt befindet sich noch ein kleines Stück Regenwald, das über Uganda bis zum Kongo reicht. Der Bestand ist sehr gefährdet.

Das Kakamega Forest National Reserve ist 44 km2 groß und liegt in einem 240 km2 großen Regenwald im Westen Kenias.

 Kakamega Forest National Reserve

Kitale

Kitale liegt in der Provinz Rift Valley in Westkenia und liegt zwischen dem Mount Elgon und den Cherangani-Bergen auf eine Höhe von ungefähr 1900 Metern. Kitale ist eine große solide Stadt um der herum viel Landwirtschaft betrieben wird. 1908 wurde sie von weißen Siedlern gegründet. Kitale war bereits im 19. Jahrhundert ein Handelsumschlagplatz für den Karawanenverkehr. Eine 1926 errichtete Zweigstrecke der Uganda-Bahn von Eldoret nach Kitale begünstigte die Entwicklung Kitales als Handelsstadt.

Mount-Elgon-Nationalpark - Saiwa-Swamp-Nationalpark

Kisumu

Kisumu ist eine Hafenstadt am Viktoriasee westlich des Rift Valley auf einer Höhe von 1131 m über dem Meer. Sie ist die drittgrößte Stadt Kenias und Hauptstadt der Provinz Nyanza sowie Hauptort des gleichnamigen Distrikt. Kisumu ist Zentrum der Luo, der drittgrößten Ethnie des Landes. Ein täglicher Personenzug nach Nairobi fährt nachts. Kisumu ist Handelsplatz für die Agrargüter der Umgebung und deren weiterverarbeiteten Produkte. Dies umfasst vor allem Zuckerproduktion, Fischerei, Textilindustrie und eine Bierbrauerei.

Kisumu Impala Sanctuary - Reisebericht Kisumu

Kwale

Kwale ist eine kleine küstennahe Stadt mit 4200 Einwohner in Kenia. Sie liegt etwa 30 km südwestlich von Mombasa am Rand der Shimba Hills und ist gut für eine Tagessafari geeignet.

Shimba Hills National Reserve

Maralal

Maralal ist ein kleiner Ort im Norden von Kenias im Samburu Distrikt mit ungefähr 18.000 Einwohner. Es ist der Verwaltungssitz des Samburu Menschen . Die Stadt ist Ausgangspunkt für Touren nach Loiyangalani, eine kleine Stadt an der Südostküste des Lake Turkanasees. Es gibt touristische Aktivitäten wie Buschwanderungen und Kamel reiten.

Maralal National Sanctuary

Marsabit

Marsabit ist eine Kleinstadt im dünn besiedelten Norden Kenias. Von Nairobi kommend, nach einer Fahrt durch die flache Kaisut Wüste, beginnt die Straße bis auf einer Höhe von 1000 m anzusteigen. Marsabit ist ein angenehmer Ort. Eine Bergoase in einer Region mit Vulkankratern und immergrünen Berghängen. Der Marsabit National Park, 560 km nördlich von Nairrobi, bedeckt eine Fläche vom 1500 kmē. Mit seinem dichten Wald und den zwei Kraterseen ist er für Touristen natürlich der Hauptgrund nach Marsabit zu kommen.

Marsabit Nationalpark - Reisebericht Marsabit - Bildermappe Marsabit

Meru

Meru ist eine Stadt mit ungefähr 42.000.Einwohner,die östlich von Nanyuki in der Provinz Eastern am Fuß des Mount Kenia am Fluss Katitha liegt. Der Ort liegt ca. 8 km nördlich des Äquators auf 1581 m Höhe NN. In der Umgebung gibt es kleine Ortschaften, Ackerland und Mischwald. Die Stadt Meru ist ein Wirtschafts-, Landwirtschafts- und Ausbildungszentrum für den gesamten Nordosten Kenias. Die Erreichbarkeit, ist wie die von allen Städten im Hochland, gut.

Mount-Kenya-Nationalpark - Meru-Nationalpark - Aberdare-Nationalpark - Reisebericht Nanyuki - Meru - Bildermappe Meru

Mombasa

Mombasa ist die zweitgrößte Stadt in Kenia. Sie hat rund 915.000 Einwohnern und sie ist die wichtigste Hafenstadt Ostafrikas. Mombasa liegt auf eine fünf mal drei Kilometer große Insel am Indischen Ozean. Die Insel Mombasa wird durch die Makupa-Straße im Nordwesten und von der Nyali-Brücke mit dem Festland verbunden. Im Süden kann man das Festland mit der Likoni-Fähre erreichen. Die Altstadt von Mombasa liegt im Ostteil der Insel. Der moderne Hafen im Süden. Dieser ist mit einer Eisenbahnbrücke und einer Straße mit dem Festland verbunden. Die Eisenbahnlinie verbindet Mombasa mit Nairobi und Uganda. Mombasa besitzt einen internationalen Flughafen. Mombasa wurde im 11. Jahrhundert von Arabern gegründet. Das Klima ist heiß und feucht. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über vergleichsweise konstant mit durchschnittlichen Tageshöchstwerten bei knapp unter 30°C. Tiefswerten von über 20°C.

Reisebericht Mombasa - Bildermappe Mombasa

Nairobi

Nairobi ist die Hauptstadt Kenias. Circa 2.750.000 Einwohnern (Stand 1. Januar 2005) auf einer Fläche von etwa 700 Quadratkilometer. leben. Nairobi liegt im Süden Kenias am Fluss Nairobi, einem Nebenfluß des Athi River auf einer Höhe von durchschnittlich 1624 m ü. NN. Das Klima ist auf Grund seiner Höhenlage angenehm. Etwa 60 Prozent der Einwohner Nairobis leben in Slums. Im Süden Nairobis liegt der mondäne Vorort Karen. Dort lebte die dänischeSchriftstellerin und Farmerin Karen Blixen. Nairobi entstand aus einem Eisenbahnlager und Versorgungsdepot beim Bau der Uganda Bahn.

Nairobi-Nationalpark - Reisebericht Nairobi - Eisenbahnmuseum - Karen Blixen Museum - Bildermappe Nairobi

Naiwasha

Naivasha ist eine Stadt in der Provinz Rift Valley in Kenia. Naivasha liegt im Distrikt Nakuru, nordwestlich von Nairobi am Naivashasee. Naivasha liegt am Streckenverlauf der Uganda-Bahn und am Highway zwischen Nairobi und Nakuru. Um Naiwasha wird Landwirtschaft betrieben. In der Hauptsache Schnittblumen für den Export. Bei Naivasha befinden sich die einzigen Weinberge Kenias. Neben der Landwirtschaft lebt die Stadt vor allem von Touristen, die hier auf dem Weg zu den Nationalparks Hell's Gate und zum Mount Longonot übernachten. Naivasha verfügt über mehrere Hotels verschiedener Preisklassen, Banken, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Schulen und Einrichtungen der medizinischen Grundversorgung.

Hell' s-Gatter-Nationalpark

Nakuru

Nakuru in Kenia, ist die Hauptstadt der Provinz Rift Valley ist die viertgrößte Stadt des Landes. Nakuru liegt auf einer Höhe von etwa 1860 Metern über dem Meeresspiegel am Nakurusee im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Nakuru liegt am Streckenverlauf der Uganda-Bahn und am Highway hinter Nakuru. In der Nähe der Stadt liegen der Lake-Nakuru-Nationalpark, der Menengai-Krater und der prähistorische Hyrax Hill (eine prähistorische Fundstätte).

Lake-Nakuru-Nationalpark

Nanyuki

Nanyuki ist eine Stadt in der Provinz Rift Valley in Kenia. Sie hat schätzungsweise 37.000 Einwohner und liegt auf einer Höhe von 1986 Metern auf dem Äquator am Fuße des Mount Kenya. Nanyuki wurde 1907 von britischen Siedlern gegründet. Von Nanyuki aus kann man alle wichtigen Städte des Hochlands in Tagesausflügen erreichen.

Mount-Kenya-Nationalpark - Meru-Nationalpark - Aberdare-Nationalpark - Reisebericht Nanyuki - Meru - Bildermappe Nanyuki

Nyahururu

Nyahururu ist mit 2303 m ü. NN die höchstgelegende Stadt Kenias. Die Stadt hat ungefähr 30.000 Einwohner. Nyahururu liegt an der Straße zwischen Nyeri und Nakuru.

 Laikipia National Reserve

Tsavo

Tsavo ist ein kleiner Ort in Kenia. Er befindet sich an der Mombasa Road, zwischen Nairobi und Mombasa. Tsavo liegt zwischen den Nationalparks Tsavo West und Tsavo Ost, direkt am Fluss Tsavo. Busse der Linie Mombasa - Nairobi legen am TsavoWest Gates einen kleinen Aufenthalt ein.

Tsavo-Ost-Nationalpark - Tsavo-Ost-Nationalpark

Safarigebiete Nationalparks in Kenia

Tsavo-East-Nationalpark

Der mit einer Gesamtfläche von 21.812 kmē große Travo-Nationalpark teilt sich administrativ in den Tsavo-East- und Tsavo-West. Mit einer Fläche von 11.747 Quadratkilometern ist der östliche Teil etwa doppelt so groß wie der Westliche. Die Straße- und Bahnlinie zwischen Mombasa und Nairobi führt durch das Tsavogebiet und bildet die Grenze zwischen den beiden Parks. Im Norden grenzt der Nationalalpark an das South Kitu National Reservat. Die Landschaft des Tsavo-Ost-Nationalparks ist wesentlich trockener als der Tsavo-West-Nationalpark. Im südlichen Teil gibt es vor allem Gras- und Buschsavannen. Im nördlichen Teil gehen diese in Halbwüsten über. Die typisch rote Farbe der Erde im Nationalpark ist vulkanischen Ursprungs. Elefanten die sich mit dem Staub pudern, sehen daher rot aus. Im Park findet man Elefanten, Nashörner, Büffel, Giraffen, Zebras, verschiedene Antilopenarten, Löwen, Geparde und Leoparden. Der Fluß Tsavo vereinigt sich im Tsavo-East-Nationalpark 7 km nordöstlich der Stadt Tsavo mit dem Athi zum Sabaki (Galana), und dieser fließt südlich von Malindi in den Indischen Ozean.

Tsavo-Ost-Nationalpark

Tsavo-West-Nationalpark

Der Tsavo-West-Nationalpark ist mit einer Fläche von 7.065 kmē, ein Teil des Tsavo National Parks. Im Süden grenzt der Tsavo-West-Nationalpark an dem auf Tansanischen Gebiet liegende Mkomazi Game Reserve. Durch die angrenzende Lage bilden sie gemeinsam eines der größten Ökosysteme Afrikas. Im Norden bilden Straße und Bahngleise der Strecke Mombasa nach Nairobi die Abgrenzung zum Tsavo-East-Nationalpark. Die Landschaft des Tsavo West ist insgesamt hügeliger und bergiger als die Landschaft des größeren Tsavo Ost-Nationalparks. Um die Quelle "Mzima Springs", die Mombasa mit Trinkwasser versorgt, findet sich üppiges Grün. In dem kleinen klaren See sind Krokodile und Flusspferde anzutreffen. In einem umzäunten Gebiet werden einige der letzten Spitzmaulnashörner der Region gehegt. Rund um das Tsavogebiet gibt es einige private Schutzgebiete, wie z. B. die Taita Hills, Ngutuni, Kimana und Lumo Nature Sanctuary die das Rückzugs- und Schutzgebiet der Tiere vergrößern. Zahlreiche Lodge ermöglichen hier im Gegensatz zu den Nationalparks Übernachtungen. Tsavo ist bekannt für seine Menschenfresser-Löwen die während des Eisenbahnbaus die Bauarbeiter bedrohten. Insgesamt sollen den Löwen mehr als 130 Bahnarbeiter zum Opfer gefallen sein. Das erlernte Verhalten der Löwen zum Menschen (als Beutetier) aus dieser Zeit hat sich bis heute erhalten. Ich selbst habe gesehen wie in der Masai Mara ein Flugplatzangestellter vor einer Löwengruppe, die in einer jagenden Reihenformation lief, unbeachtet entlang ging. Hier fehlte dieses Verhalten den Menschen gegenüber bei den Löwen. Der Fluß Tsavo fließt durch den Tsavo-West-Nationalpark.

Tsavo-West-Nationalpark

Kora-Nationalpark

Der Kora-Nationalpark ist 1.787 Quadratkilometer groß und liegt ungefähr 280 Kilometer nordöstlich von Nairobi. Es ist ein sehr trockenes Gebiet, das vor allem von Dornenbäumen und Buschland bewachsen ist. An der Nordgrenze fließt der Tana River, der größte Fluss Kenias. Eine Brücke über den Tana verbindet den Park mit dem Meru-Nationalpark. Im Flusslauf gibt es mehrere Stromschnellen und Wasserfälle. Im Park befinden sich markante Felsen und Inselberge. Im Kora-Nationalpark gibt es Elefanten, Büffel, Antilopen, Kudus, Strauße, Wildhunde, Hyänen, Leoparden und Geparden. 

Kora-Nationalpark

Safarigebiete Naturschutzgebiete in Kenia

Arawale National Reservat

Das Arawale National Reserve ist ein 533 kmē großes Wildtiergebiet am Tana River. Es liegt ca. 240 km nördlich von Malindi, zwischen Garsaen und Garissa. Der Lebensraum für Geier- und Leier-Antilopen.

Arawale National Reserve

Bisanadi National Reservat

Das Bisanandi National Reserve hat eine Größe von 606 km2 und liegt an der Grenze zum Meru National Park. Die Landschaft besteht hauptsächlich Savannen mit Galeriewälder Interessante felsformationen, Dornenbüschen, Mooren und reicht bis zum Tana River. Im Reservat findet man Giraffen, Elefanten und Büffel.

Bisanandi National Reserve

Buffalo Springs National Reservat

Das Buffalo Springs National Reserve liegt am Ewaso Nyiro Fluss in Nordkenia bei Archer`s Post und hat eine Größe ovn 131 kmē. Benannt wurde das Reservat nach den kristallklaren "Büffel Quellen". Die Landschaft wirt bestimmt von Savannen und Galeriewäldern.  Das Buffalo Springs Reservat liegt neben dem Das Samburu National Reservat und dem Shaba Reservat. Die drei Reservate haben den gleichen geologischen Ursprung und liegen im Tal des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Elefanten, Netzgiraffen, Nilpferde, Büffel, Grevy Zebra, Oryxantilopen, Somali Strauß, Krokodille, Löwen, Leoparden, Geparden, und Hyänen sind im Buffalo Springs Reservat zu finden.

Buffalo Springs National Reserve

Kamnarok National Reservat

Das Kamnarok National Reserve mit 88 km2 zählt zu den kleineren Reservaten in Kenia. Die Landschaft wird geprägt durch trockener Ebene mit Dornbüschen und tropischer Vegetation. Von der Hauptstadt Nairobi ist das Reservat rund 260 Kilometer entfernt und liegt etwa 25 km südlich vom Baringo See. Anzutreffen sind Elefanten, Büffel, Rothschild Giraffen, Antilopen, Warzenschweine Krokodile und Wasservögel.

Kamnarok National Reserve 

Laikipia National Reservat

Das Laikipia National Reserve umschließt das Laikipia Plateau mit 165 km2. Das Laikipia Plateau liegt 21 km von Nyahururu ( Thomsonīs Falls ) entfernt. Nyahururu ist mit 2360 Meter über den Meeresspiegel gelegen, der höchste Ort Kenias. Das Laikipia National Reserve wird vom Ewaso Nyiro Fluss und vom Ewaso Narok Fluss abgegrenzt. Im Laikipiagebiet leben die Maasai und die Samburu.

Laikipia National Reserve

Losai National Reservat

Das Losai National Reserve liegt im Norden Kenias. Die Straße von Isiolo nach Marsabit führt durch das 1806 km2 große Gebiet. Charakteristisch für das Reservat sind felsige Hügel, umgeben von einer Halbwüste. Es gibt aber auch dichte Wälder entlang der saisonal bedingten Flüsse.

Losai National Reserve

Maralal National Sanctuary

Von Nairobi aus über Nyahururu oder Isiolo ist das Maralal National Sanctuary gut zu erreichen. Das Maralal National Sanctuary breitet sich auf einem hoch gelegenem Plateau aus und ist von den bewaldeten Karisia Hills (2500 m) umgeben. Namensgeber ist die Stadt Maralal. Maralal ist der Hauptort der Samburu. Ethnisch gehören sie wie die Masai zu den Niloten. Gleiche Sprache, der Körperbau und die ähnliche Kleidung macht die Unterscheidung schwierig. Dennoch verhalten sich Samburu den Fremden gegenüber respektvoller als die Masai, die in den Ruf stehen ein kriegerisches Volk zu sein. In dem Wildschutzgebiet leben Büffel, Zebras und Löwen. Sie können an der einzigen Wasserstelle des geschützten Waldgebiets beobachtet werden.

Maralal National Sanctuary

Masai Mara

Die Masai Mara ist ein Naturschutzgebiet im Südwesten von Kenia. Sie schließt sich nördlich direkt an die Serengeti in Tansania an. Die Masai Mara liegt auf einer Höhe zwischen 1.500 m und 2.150 m über dem Meeresspiegel und hat eine Fläche von ungefähr 1.510 kmē. Das Wildreservat wird im Westen vom Mara River durchzogen, in dem dann der vom Nordosten herkommende Talek River einmündet. Das Wildreservat der Masai Mara mit seinen Hügeln, Akazienwäldern, den Savannen und dem sich schlängelnden Mara-Fluß iust von unvergeßlicher Schönheit. Unübertroffen ist das Erlebnis der großen Tierwanderung, wenn mehrere hunderttausend Gnus und Zebras von den abgegrasten Weiden der Serengeti in die saftigen Weidegründe der Masai Mara ziehen und nach Beginn der ersten Regenfälle in der Serengeti zurück in den Süden ziehen. In diesem Gebiet leben die Masai. Um einige der Tierarten zu nennen, die die Masai Mara bewohnen: Die "Big Five" (Großen Fünf), sind Elefant, Nashorn. Büffel, Löwe und Leopard. Giraffe, Flusspferd, Warzenschwein, Antilopen Zebras, Buschbock, Dik-Dik, Ducker, Elen, Gazellen, Schwarzfersenantilope, Kuhantilope, Impala, Klippspringer, Kudu, Oribi, Riedbock, Pferdeantilope, Topi, Wasserbock, Gnus, Schakal, Hyäne, Wildhund, Ginsterkatze, Zibetkatze, Servalkatze, Mungos, Pavian, Bushbaby und Affen.

Masai Mara

Rahole National Reservat

Das Rahole National Reserve ist ein Schutzgebiet mit einer Fläche von 1270 kmē. Es liegt 150 km östlich vom Mount Kenia und 100 km nordwestlich von Garissa. Das Rahole National Reserve ist ein Nachbar des Kora National Reservats im Süden. Gemeinsam bilden sie ein vergrößertes Schutzgebiet für Tierwanderungen aus dem Meru Nationalpark. Im Reservat findet man Elefanten, Grevy Zebars, Krokodile, Warzenschweine und verschiedene Antilopen- und Vogelarten. Das Gebietes besteht größtenteils aus trockenem dornigem Buschland. Entlang des Tana Rivers erstreckt sich ein Uferwald.

Rahole National Reserve

Samburu National Reservat

Auf dem Stammesgebiet der Samburu liegt das Samburu National Reserve.  Bei Archerīs Post liegt die 165  kmē große Landschaft mit Savannen felsigen Hügeln und Galeriewälder. Die Lebensader ist der Uaso Nyiro-Fluss.  Das Samburu National Reservat liegt neben dem Buffalo Springs und dem Shaba Reservat. Die drei Reservate haben den gleichen geologischen Ursprung und liegen im Tal des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Elefanten, Netzgiraffen, Nilpferde, Büffel, Grevy Zebra, Oryxantilopen, Somali Strauß, Krokodille, Löwen, Leoparden, Geparden, und Hyänen sind im Buffalo Springs Reservat zu finden.

Samburu National Reserve

Shaba National Reservat

Das Shaba National Reserve ist von der Samburu National Reserve und das Buffalo Springs National Reserve durch die Straße von Isiolo nach Marsabit getrennt. Sie nimmt eine 239 kmē große Fläche ein. Die Shaba National Reserve ist stärker wie ihre Nachbarreservate vulkanisch geprägt. Sie ist außerhalb der Regenzeit trocken.

Shaba National Reserve

Shimba Hills National Reservat

Das Shimba Hills National Reserve ist ein 193 kmē großes Naturschutzgebiet und liegt bei Kwale ungefähr 30 km südwestlich von Mombasa in Kenia. Es grenzt im Nordosten an das Mwaluganje Elephant Sanctuary durch welches sich das Wildschutzgebiet vergrößert. Die hügelige Landschaft erhebt sich bis 450 Meter über dem Meeresspiegel und ist geprägt durch Bergurwälder und saftig grüne Wiesen. Elefanten, Kaffernbüffel, Antilopen, Warzenschweine, Giraffen und verschiedenen Affen ist das Reservat ein Schutzgebiet. Besonders stark vermehren sich hier die Elefanten. Auf ihren Streifzügen kann man sie mit etwas Glück in der Stadt Kwale beobachten.

Shimba Hills National Reserve

South Kitu National Reservat

Das South Kitu National Reserve gerenzt mit seiner Südseite an den Tsavo-East-Nationalpark. Er erstreckt sich über eine Fläche von 1833 kmē. Im Reservat findet man Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, verschiedene Antilopenarten und Löwen.

South Kitu National Reserve

South Turkana National Reserve

Auf halben Weg von Kitale nach Lodwar befindet sich das South Turkana National Reserve. Savannen und Galeriewälder bieten hier auf 1091 kmē Fläche Schutz für Elefanten und anderen Tieren.

South Turkana National Reserve

Tana River Primate National Reservat

Das Tana River Primate National Reserve ist schätzungsweise ein 190 kmē großes Wildtiergebiet am Tana River. Es liegt ca. 180 km nördlich von Malindi, zwischen Garsen und Garissa. Im Reservat haben u. a. sieben Primatenarten eine Heimat. Zwei davon, die Roten Stummelaffen sowie die Koppenmangaben, sind endemisch, sie leben sonst nirgendwo in Afrika.

Tana-River-Primate-Reserve

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Safaris in Kenia

.Allein unterwegs in Nordkenia

Safariinformationen: Afrika Reisebericht Teil 1

So wie die meisten Kenianer in Nordkenia reisen, besuchte ich die Orte: Nairobi, Kitale, Lodwar, Kalokol, Turkanasee, Lokichoggio, Nairobi, Isiolo, Moyale, Marsabit, Nationalpark Marsabit, Nanyuki und Meru

Nordkenia Marsabit

Nordkenia Moyale

 

 

.Allein unterwegs in Nordkenia

Safariinformationen: Afrika Reisebericht Teil 2

Der Wunsch den Nordosten von Kenia zu bereisen, entstand schon nach dem ich im Jahr 2005 den Nordwesten und den Nordteil von Nordkenia problemlos bereist habe. Von Mombasa über Nairobi nach Isiolo, Wajir, El Wak, Mandera, Garissa und Narok ging die Reise.

Nordkenia Isiolo

Nordkenia El Wak

 

 

Safari Informationen Kenia

Mit dem Zug quer durch Kenia

Reisebericht Auf den Spuren von Hans Schomburgk wollten wir in unseren sechs Wochen Keniaurlaub wandeln. Die Reise führte von Mombasa über Nairobi nach Kisumu am Viktoriasee

Bahnstrecke Mombasa nach Kisumu

Bahnstrecke Mombasa nach Kisumu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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