Reiseberichte Kenia

 

 

 

 

 

Reisebericht Kenia Zug - Reisebericht Nordkenia Teil 1 - Reisebericht Nordkenia Teil 2 - Reisebericht Narok in Kenia

Nationalparks in Kenia - Reisebericht Kreuzfahrt - Eisenbahn-Museum - Wissenswertes über Kenia

Allein unterwegs in Nordkenia

Wer hat die Vorstellung von einer Wüstenlandschaft wenn er an Kenia denkt, und doch ist der Norden, also mehr als die Hälfte des Landes, Ödland, das mehr als zehn Monate völlig ausgedörrt ist. Nordkenia ist noch immer eine der abenteuerlichsten Regionen Afrikas für Individualreisende. Es ist ein Gebiet das Heimat nomadisch lebender Viehhirten wie die Samburu, Rendille, Turkana, Boran, Gabbra und Somali ist. Das beliebteste Ziel einer Reise in den Norden ist der Turkana- See. Der Besuch des Nordens erfordert, sofern man den Landweg wählt, Strapazen zu verkraften und auf Comfort zu verzichten. Trinkwasser ist in den Orten, meistens in abgefüllten Flaschen, erhältlich. Auf der Fahrt durch den Norden von Kenia lernt man Wüstenstädte kennen, von deren Existenz der Rest der Welt kaum eine Ahnung hat, die in einem riesigen Gebiet gelegen, für die Menschen dort sehr wichtig sind. Die vom zentralen Hochland nach Norden führenden Straßen sind nur durch ganz wenige Straßen die in Ost- West- Richtung verlaufen, miteinander verbunden. Deshalb sollte man seine Route vorher sorgfältig auswählen. In der Regenzeit, die wenn sie kommt im Mai beginnt, ist oft auf den Straßen kein Weiterkommen. Aus Furcht vor Banditen und wegen der ab und zu vorkommenden Überfälle an den Hauptstraßen ist die militärische Präsenz im Norden deutlich sichtbar. Aber Zwischenfälle kommen selten vor. Und wenn, werden sie normalerweise Banditen ohne politische oder religiöse Motivation zugeschrieben.

 

Ein privater Reisebericht aus Kenias Norden Teil 1

So wie die meisten Kenianer in Nordkenia reisen, besuchte ich die Orte: Nairobi, Kitale, Lodwar, Kalokol, Turkanasee, Lokichoggio, Nairobi, Isiolo, Moyale, Marsabit, Nationalpark Marsabit, Nanyuki und Meru. Ich selbst habe im Gegensatz zu anderen Reisenden, die von schlechten Erfahrungen gehört haben wollen, keine solche gemacht oder davon gehört. Auch wurden nicht unterwegs, so wie an der Küste von den einheimischen Kenianern, Bedenken zu meiner Reise geäußert. Vom 29.05.05 bis 27.06.05 dauerte die Reise.

Marsabit Markt Fotomontage

Moyale Mttfahrgelegenheit nach Marsabit

Kenia Bilder Bildermappe  Nairobi und Nordkenia

Nordkenia Marsabit

Nordkenia Moyale

 

Ein privater Reisebericht aus Kenias Norden Teil 2

Der Wunsch den Nordosten von Kenia zu bereisen, entstand schon nach dem ich im Jahr 2005 den Nordwesten und den Nordteil von Nordkenia problemlos bereist habe. Diesmal gab es keinen Bericht für den Nordosten von Nordkenia. Die einzigen Probleme gab es durch die kenianischen Sicherheitskräfte vor Mandera den äußersten Nordosten von Kenia nahe der somalischen Grenze. Von Mombasa über Nairobi nach Isiolo, Wajir, El Wak, Mandera, Garissa und anschließend nach Narok ging die Reise.

Nordkenia Isiolo

Nordkenia El Wak

 

Nordkenia Isiolo

Nordkenia El Wak

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Mit dem Zug fahren quer durch Kenia

Ein privater Reisebericht aus Kenia

Die Eisenbahnstrecke in Kenia von Mombasa am Indischen Ozean über Nairobi nach Kisumu ist Teil der Uganda.Bahn. Von Mombasa verläuft die 530 km lange Strecke landeinwärts, nördlich des Kilimandscharos über Voi und Tsavo zwischen zwei Nationalparks nach Nairobi. Hinter Nairobi beginnt der steile Anstieg auf 2340 km in das Kikuyu-Gebirge. Dann durchschneidet die Bahn den 450 m tiefer gelegenen Großen Afrikanischen Graben und erreicht den westlichen Grabenrand bei Mau Summit auf 2545 m Höhe. Von hier fällt die 405 km lange Strecke nach Kisuma zum Victoriasee auf 1113 m über NN ab.

Bahnstrecke Mombasa nach Kisumu

Bahnstrecke Mombasa nach Kisumu

Kenia Bilder Bildermappe  Mombasa

Bahnstrecke Mombasa nach Kisumu

Bahnstrecke Mombasa nach Kisumu

 

Ein Privater Reisebericht aus Kenia über den Besuch des Eisenbahnmuseums in Nairobi

Ich habe noch einen Tag Zeit in Nairobi und beschließe diesen für einen Museumsbesuch zu nutzen. 1993 bin ich mit der Keniaeisenbahn von Mombasa nach Kisumu am Viktoriasee gefahren. Wer wissen möchte was eine Bahnfahrt von Mombasa nach Nairobi oder gar bis Kisumu kostet, kann sich über den unterstehenden Link informieren.

Eisenbahnmuseum in Nairobi

Diesellokomotive Führerstand

Fahrplan Fahrpreise

Eisenbahnmuseum in Nairobi

Diesellokomotive Führerstand

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Safari und Schutzgebiete in Kenia

Nationalparks in Kenia

Aberdare-Nationalpark Amboseli-Nationalpark Arabuko-Sokoke-Nationalpark Hell's-Gate-Nationalpark Kora-Nationalpark Lake-Nakuru-Nationalpark Marsabit-Nationalpark Meru-Nationalpark Mount-Elgon-Nationalpark Mount-Kenya-Nationalpark Mount-Longonot-Nationalpark Nairobi-Nationalpark Ruma-Nationalpark Saiwa-Swamp-Nationalpark Sibiloi-Nationalpark Tsavo-East-Nationalpark Tsavo-West-Nationalpark

National Reserve in Kenia

Arawale National Reserve Bisanadi National Reserve Boni National Reserve Buffalo Springs National Reserve Central Island National Park Kakamega Forest National Reserve Kamnarok National Reserve Kisumu Impala Sanctuary Laikipia National Reserve Losai National Reserve Maralal National Sanctuary Masai Mara Ndere Island National Reserve Rahole National Reserve Samburu National Reserve Shaba National Reserve Shimba Hills National Reserve South Kitu National Reserve South Turkana National Reserve Tana River Primate National Reserve

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Mit dem Matatu von Nairobi nach Narok

Reisebericht über Narok in Kenia

Am 04.12.2010, aus Mandera in Nordkenia wieder in Nairobi zurück, hatte ich eigentlich die Absicht nach Loyangalani am Turkanasee zu fahren. Ich fühlte mich aber unwohl und entschloß mich nur noch kleine Brötchen zu backen. Narok die Stadt der Massai, erschien mir ein lohnendes Ziel zu sein. Narok ist einfach mit dem Matatu von Nairobi aus zu erreichen.

Narok

Safarihotel in Narok

 

Narok

Safarihotel in Narok

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Mit der Royal Star von Mombasa in Kenia nach Sanzibar

Eein privater Reisebericht aus Kenia - Eine Schnupperkreuzfahrt von Mombasa nach Sanzibar

Zanzibar ist die Beschwörung der Exotik, eine Inselgruppe im Indischen Ozean. Beides sagenhaft und geheimnisvoll. An diesem abgelegenen Ort, an der Kreuzung der Monsunhandelswege, wurden Entdeckungsreisen geplant, Sultanreiche entstanden und das erste mittelalterliche Dorf wurde gegründet. Die gefüllten Straßen von Stone Town, die arabisch angehauchte Sprache und die seltenen Antiquitäten auf den Basaren und Märkten spiegeln das historische Vermächtnis wieder. Die idyllischen Strände der Inselküste und der wohlriechenden Gewürzplantagen im Inneren machen Sansibar zum ultimativen Ziel des Indischen Ozeans, den Schatz Ostafrikas.

Sansibar

Sansibar

Sansibar

Sansibar

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Wissenswertes über Kenia

Geographie:

Kenia grenzt im Norden an den Sudan und Äthopien, im Osten an Somalia, im Westen an Uganda, im Süden an Tansania und im Südosten an den Indischen Ozean. Der größte Teil des Landes, vor allem im Norden und Osten, ist Trocken- oder Halbtrockengebiet. Vom Indischen Ozean steigt das Land langsam vom Buschland über das fruchtbare Ackerland bis zum Hochland an.

Fläche:

Kenia bedeckt ein Gebiet von etwa 582.646 qkm und liegt beidseitig des Äquators.

Klima:

In den Tiefebenen, vor allem entlang der Küste, herrscht tropisches Klima, heiß und feucht. Auf den Hochebenen und im Hochland ist das Klima gemäßigter. In Westkenia und dem größten Teil von Nyanza kommt es zu heftigen Regenfällen. Es gibt zwei Regenzeiten, die langanhaltenden Regenfälle von April bis Juni und die kurzanhaltenden Regenfälle von Oktober bis November. Während der Trockenzeit von September bis März ist Kenia aufgrund seines warmen Klimas ein ideales Urlaubsland.
Bevölkerung:

Gemäß der nationalen Volkszählung im August 1999 leben schätzungsweise 28.808.658 Kenianer im ganzen Land verteilt. In den Halbtrockengebieten im Norden und Nordosten leben kaum mehr als 2 Personen/qkm, im reichen und fruchtbaren Westen dagegen 120 Personen/qkm. Im Rift Valley variiert die Bevölkerungsdichte von Gebiet zu Gebiet mit einem Durchschnitt von 13 Einwohnern/qkm. Fast 25% der Gesamtbevölkerung lebt in den Großstädten Nairobi, Mombasa und Kisumu und großen Städten wie Nakuru. 50,48% der Gesamtbevölkerung sind Frauen.


Ethnische Gruppen:

Kuschiten: Diese Gruppe umfasst Somali, Orma, Rendille und Borana.

Bantu: Hierzu zählen Gikuyu, Luhya, Kamba, Embu, Meru und Kisii.

Niloten: Diese Gruppe umfasst die Luo, Kalenjin, Maasai, Teso und Samburu.

Religion:

Protestanten: 38% Katholiken: 28% Naturreligionen: 26% Moslems: 7% Andere: 1%

Sprachen:

Englisch (Amtssprache), Swahili (Nationalsprache), örtliche Dialekte.

Wichtige Handelsstädte:

Nairobi ist die Hauptstadt Kenias und ein Handelszentrum. Die Stadt liegt ca. 500 km von der Küste entfernt auf halbem Weg zwischen den Hauptstädten Ugandas und Tansanias. Sie ist die größte Stadt Ostafrikas und Sitz zweier UN-Behörden, UNEP und Habitat. Mombasa ist Kenias wichtigster Hafen und ein beliebter Urlaubsort. Die Stadt liegt auf einer Insel in einer geschützten Bucht. Es ist der einzige Hafen, der nicht nur Kenia versorgt, sondern auch Binnenländer wie Uganda, Rwanda, Burundi, die Demokratische Republik Ostkongo und Südsudan. Kisumu ist die größte Hafenstadt am Victoria-See und vesorgt Kenia, Uganda und Tansania. Nakuru ist eine Stadt im Becken des Rift Valley; sie lebt von Landwirtschaft und Industrie. Eldoret liegt an der Hauptverkehrs- und Eisenbahnstrecke nach Uganda. Es lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft und versorgt die Weizen- und Maisanbauer am Nordgraben.

Nordkenia:

Es gibt Teile von Kenia, von denen selbst Kenianer nichts wissen und wo sich selten ein Reisender hin verirrt. Der Norden von Kenia ist Ödland. Es ist mit wenigen Ausnamen, mehr als zehn Monate im Jahr, völlig ausgedörrt. Nordkenia ist für Individualreisende noch immer eine der aufregendsten Regionen Afrikas. Nordkenia ist die Heimat vieler nomadischer Viehhirten wie der Turkana, Samburo, Rendille, Gabbra, Borana und Somali. Das beliebteste Ziel einer Reise dort hin ist der Turkanasee. Es werden, nach dem die Straßen sicherer als vor ein paar Jahren sind, wieder organisierte Touren angeboten. Wo auch immer es möglich ist gibt es kleine Ansiedlungen. Die Menschen führen dort ein karges Leben. Die Wüstenstädte haben einen besonderen Reiz und liegen oft hunderte Kilometer auseinander. Sie sind sehr wichtig für die Nomaden.

Das kleine Städtchen Kitale, ursprünglich von weißen Siedlern errichtet, liegt am Fuße des Mount Elgon. Die Stadt ist Ausgangspunkt für die Fahrt in das Gebiet der Turkana am Westufer des Turkana- Sees.

Lodwar ist die einzige größere Stadt im Umkreis von mehreren hundert km und sie ist die Verwaltungsstadt vom Turkana- Distrikt. Der Turkana- See ist mit 6405 km² das größte Binnengewässer Kenias; der nördlichste Teil gehört jedoch noch zu Äthiopien.

Lokichoggio befindet sich im Nordwesten Kenias. Der Ort liegt nahe der Grenze zu Uganda und ist der letzte kontrollierte Außenposten Kenias vor dem Sudan. Isiolo liegt zwischen dem fruchtbaren Hochland und der Wüste. Er ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Weiterreise nach Moyale über Marsabit und Mandera über Wajir.

Moyale liegt im Norden von Kenia. Sie ist eine Stadt, die sich über kenianisches und äthiopisches Gebiet erstreckt. Mit ihrem kleinem Zentrum und einer Umgebung mit weitläufig lockerer Bebauung ist sie eine hübsche Stadt.

Marsabit ist Verwaltungshauptstadt des größten Bezirks von Kenia. Er liegt in einer Höhe von eintausend Meter. Inmitten einer trockenen Wüstenlandschaft ist der Ort eine faszinierende Bergoase. Im Nationalpark Marsabit gibt es noch undurchdringlichen Hochwald, herrliche Kraterseen, viele Elefanten und noch mehr Büffel. Die Marsabit Lodge liegt in eintausendsiebenhundert Meter Höhe.

Nanyuki liegt auf dem Äquator und ist Zentrum der Landwirtschaft. Der Ort liegt nahe dem Mount Kenya.

Meru liegt nahe dem Äquator und hat viele öffentliche Bauten. Der Ort liegt auf einer Höhe von eintausendfünfhundert Meter nahe dem Mount Kenya.

Die Uganda - Bahn:

Die Uganda-Bahn ist eine 940 km lange Bahnstrecke in Uganda und Kenia in Ostafrika, die zwischen dem Hafen Mombasas am Indischen Ozean und Kampala verläuft. Wichtige Stationen sind Mombasa, Nairobi, Nakuru und Kisumu am Viktoriasee. Mombasa, gelegen auf einer Insel, ist die zweitgrößte Stadt in Kenia. Längst hat sie sich auf das Festland ausgeweitet. Im Süden verbunden durch die Likoni-Fähre, im Westen bildet der Makupa-Damm die Verbindung, und im Norden überspannt die Nyali-Brücke den oberen Teil des Crew und Mombasas alten Hafen. Der Handel über Kenias größten Hafen ist die Lebensader Mombasas. Eine wichtige Einnahmequelle durch den Tourismus sind die Strände nördlich und südlich von Mombasa. Nördlich von Mombasa befindet sich die größte Zementfabrik von Afrika.

Nairobi ist die Hauptstadt von Kenia, 500 km von der Küste entfernt liegt sie auf 1670 m über dem Meeresspiegel und hat ca. 2Mill. Einwohner. Sie ist die größte Stadt zwischen Kairo und Johannesburg und zählt zu den wichtigsten Handelszentren in Ostafrika.

Nakuru liegt 160 km auf 1850 m Höhe zwischen dem Lake Nakuru und dem Vulkankrater Menengai. Sie ist mit 150000 Einwohner nach Kisumu die viertgrößte Stadt in Kenia. Kisumu, der heute 400000 Einwohner umfassende hübsche Ort liegt am Viktoriasee.

Kisumu ist ein bedeutender Industriestandort und besitzt eine Großbrauerei, Getreide-, Fisch- und Zuckerfabriken, Düngemittel- und Fischnetzfabrikation.

 

 

 

 

 

 

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