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Hyphessobrycon callistus -. Blutsalmler

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Hyphessobrycon (ein kleiner Brycon-Salmler)

Eine Gattung kleiner Schwarmfische aus der Familie eigentlicher Salmler oder Characidae. Der Körper ist mehr oder weniger gestreckt, bei einigen Arten verhältnismäßig hoch. Die Stirnlinie oft leicht eingebuchtet, Kehle und Vorderbauch manchmal etwas vorgewölbt. Fettflosse vorhanden, Afterflosse lang. Seitenlinie unvollständig. Nahe verwandt mit der Gattung Hemigrammus, dadurch unterschieden, daß die Schwanzwurzel nicht beschuppt ist. Haltung und Zucht: Die Tiere lieben Gesellschaft und fühlen sich in einem Aquarium mit reichlich bepflanzten Rändern bei freiem Mittelraum besonders wohl. Sie gehören zu den Freilaichern; die Zucht kann leicht, bei einigen Arten aber auch schwierig sein. Das Ablaichen erfolgt nach lebhaftem Treiben. Soweit die Zucht Schwierigkeiten macht, beruhen diese auf spezialisierten Ansprüchen der betreffenden Arten an die Zusammensetzung des Wassers. Die Aufzucht der Jungfische ist nicht schwierig.

Hyphessobrycon callistus (Blutsalmler)

Länge bis 4 cm. Färbung: Zart bis leuchtendes Rot, Die Rückenflosse ist schwarz mit heller Basis. Afterflosse ist schwarz gerändert. Ein Schulterfleck zeichnet sich deutlich ab. Männliche Tiere sind schlanker und intensiver gefärbt. Eine Zuchtform im Aquarium ist hochrot gefärbt und braucht höhere Temperaturen. Verbreitung: Rio Paraguay und Mato Grosso. Die Haltung und Zucht erfolgt wie in der Gattungsbeschreibung angegeben. Die Tiere lieben Gesellschaft und fühlen sich in einem Aquarium mit reichlich bepflanzten Rändern bei freiem Mittelraum besonders wohl. 23 - 25 Grad, zur Zucht 26 - 28 Grad. Die Zucht ist nicht ganz einfach. Ablaichen erfolgt nach lebhaften Treiben zwischen feingliedrigeren Pflanzen. Danach ist es notwendig die Eltern zu entfernen und das Becken leicht abzudunkeln. Voraussetzung ist leicht saures und sehr weiches infusorienarmes Wasser. Die Jungen schlüpfen nach 24 - 28 Std. und benötigen weitere 3 Tage bis zum Freischwimmen. Die Aufzucht erfordert eine sorgfältige Fütterung da die Jungen in dem frühen Stadium sehr empfindlich sind.

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